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37. Sindelfinger Hallenfußball-Gala 2019/2020 im Glaspalast Sindelfingen.
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Saison 2019/20
VfL Sindelfingen
1. Mannschaft


Torschützen
1-15. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 11 Tore
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) Calcio L-E
  • (2) 1. FC Normannia Gmünd
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 5 Tore
  • (1) SV Fellbach
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Ivan Vargas Müller (7) - 5 Tore
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSV Heimerdingen
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) 1. FC Heiningen
Samuel Mayer (18) - 3 Tore
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) SV Fellbach
  • (1) VfL Pfullingen
Florian Feigl (8) - 2 Tore
  • (1) SV Fellbach 11m
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Marc Hetzel (20) - 2 Tore
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) Calcio L-E
Frederick Mohr (21) - 2 Tore
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) VfL Pfullingen
 
30 Tore + 0 ET = 30 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Verbandsliga (VL) Württemberg

10. ← Spieltag → 12.

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Teamvergleich

Fieberkurve

Tore:
03'
0:1
M. Hetzel (20)
05' 0:2
I.V. Müller (7)
19' 1:2 V. Stepcic (30)

30' 2:2 L. Zweigle (4)
84' 2:3 O. Glotzmann (16)
90'+2 3:3 C. Quartuccio (25)

Nach Traumstart doch kein Happy End für VfL Sindelfingen

Sindelfinger Auftakt nach Maß: Marc Hetzel (rechts) freut sich über das frühe 1:0 und bedankt sich bei Flankengeber Lars Jäger. Fotos: Dimitri Drofitsch/Eibner

14.10.19 KRZ-Online (Michael Stierle)

Beim 3:3 bei Calcio Leinfelden-Echterdingen fehlen nur Sekunden zum Sieg

Nur wenige Sekunden fehlten dem VfL Sindelfingen, und er wäre auf Platz zwei in der Fußball-Verbandsliga Württemberg geklettert. In der Nachspielzeit erzielte Carmelo Quartuccio den 3:3-Ausgleich für Calcio Leinfelden-Echterdingen - ein Tor, das für reichlich Gesprächsstoff sorgte.

Nach einem langen Ball hatte der Linienrichter die Fahne oben, zeigte eine Abseitsstellung an. Der Unparteiische registrierte das, ließ aber trotzdem weiterspielen. "Weil sich durch eine Kopfballverlängerung eine neue Spielsituation ergeben hat", begründete Philipp Herbst. Der Ball landete über Umwege bei Quartuccio, der traf genau ins lange Eck - 3:3. "Welche neue Spielsituation?", fragte sich nicht nur VfL-Trainer
Tobias Winter. Und nach kurzem Nachdenken: "Ich hätte gerne gewonnen. Dass wir das nicht geschafft haben, lag an einer sehr unglücklichen Entscheidung, die uns wirklich ins Mark getroffen hat."

Seiner Mannschaft bescheinigte er eine "sehr gute Leistung", agierte sie doch fast 35 Minuten in Unterzahl. Nach einer eher unnötigen Verwarnung in der ersten Hälfte sah Raphael Molitor für sein zweites Foul Gelb-Rot (58.). "In einer Situation, für die er am wenigsten konnte", sah Winter den eigentlichen Fehler in der Entstehung.

Wieder einer weniger also in der sowieso schon zuletzt immer wieder umgekrempelten Viererkette. Nicolai Dittrich rückte nach innen, Ivan Vargas Müller nach hinten. Und erstaunlicherweise brannte in der Folge so gut wie nix an. "Dafür hatten wir sogar die besseren Möglichkeiten", so der VfL-Coach. Ein feines Solo von Lars Jäger endete beim lange oben bleibenden Calcio-Keeper Henning Bortel, ein Mayer-Gassenball auf André Siamo verpuffte. Und dann doch die erneute Führung: Eine Ecke von Samuel Mayer nahm Oliver Glotzmann am langen Pfosten mit der Innenseite volley - 2:3.

Es hätte ein verdientes Happy End einer aufregenden Partie sein können, die ihre Höhepunkte vor den beiden Toren sicher in der ersten Hälfte besaß. Nach drei Minuten leitete Samuel Mayer, seit Wochen einer der stärksten Sindelfinger, blitzschnell weiter auf Lars Jäger, dessen Hereingabe veredelte Marc Hetzel - 0:1.
Nur 60 Sekunden später: Wieder war Mayer der Ausgangspunkt, der Ball landete über Hetzel bei Ivan Vargas Müller - und der stocherte ihn zum 0:2 über die Linie. Ein Traumstart!
Doch Calcio, zuletzt schon mit guten Ergebnissen aufwartend, schlug zurück. Einen Flachschuss von Marcel Bahm lenkte VfL-Keeper Michael Walz mit den Fingerspitzen um den Pfosten, ein Kopfball von Timo Bäuerle landete am Pfosten. Nach einem der vielen gefährlichen Einwürfe war's aber soweit: Der Ball kullerte ins Tor, Valentino Stepcic war als Letzter dran (28.). "Diese Standards sind auf dem kleinen Platz nur schwer zu verteidigen", wusste Tobias Winter. Und bedauerte, dass ihm mit Alexander Wetsch ebenfalls ein weiter Einwerfer fehlte. Der VfL Sindelfingen setzte in dieser Drangphase immer wieder Nadelstiche, doch Hetzel und Glotzmann scheiterten an Bortel, ehe Vargas Müller den Ball frei vor dem Tor nur um Haaresbreite verpasste. Doch auch Calcio ließ nicht locker. Eine Ecke segelte flach und scharf nach innen, Lukas Zweigle hielt den Kopf hin - 2:2 (28.). Der schöne Vorsprung war wieder futsch, wenigstens lenkte Walz einen Pranjic-Freistoß über den Querbalken.

Nach dem Wechsel war's lange Zeit nicht mehr so aufregend vor dem VfL-Tor - trotz der Sindelfinger Unterzahl, die sich auch noch dadurch verschärfte, dass Marc Hetzel mit Oberschenkelproblemen vom Feld musste, damit ein Konterspieler fehlte. Trotzdem schnupperte der VfL am Sieg - und am zweiten Platz, mit dem es dann aber doch nix wurde.

VfL Sindelfingen:
Walz (1,5), Sautter (1,5), Rupp (1,5), Molitor (2), Vargas Müller (1/89. Krauß), Feigl (1,5), Jäger (1/84. Gast), Glotzmann (1,5), Mayer (1), Hetzel (1,5/64. Simao 2), Dittrich (1,5).
Tore: 0:1 (3.) Hetzel, 0:2 (4.) Vargas Müller, 1:2 (15.) Stepcic, 2:2 (28.) Zweigle, 2:3 (83.) Glotzmann, 3:3 (90.) Quartuccio.
Schiedsrichter: Herbst (Nehren).
Zuschauer: 150.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

Vorbericht: Der erste von drei ganz dicken Brocken für den VfL Sindelfingen

11.10.19 KRZ-Online (Michael Stierle und Albert M. Kraushaar)

VfL Sindelfingen spielt am Sonntag bei Calcio Leinfelden-Echterdingen

Calcio Leinfelden-Echterdingen, FSV Hollenbach und SSV Ehingen-Süd - die nächsten drei Gegner des VfL Sindelfingen in der Fußball-Verbandsliga Württemberg sind nicht von Pappe. Bereits am Sonntag um 15 Uhr bei Calcio hängen im Sportpark Goldäcker die Trauben hoch.

Von vorschnellen Einschätzungen wollte der neue VfL-Trainer
Tobias Winter nach den ersten drei, vier Punktspielen nichts wissen. Das sieht jetzt, nach fast einem Drittel der Saison, anders aus. "Alles in Ordnung", fällt sein Fazit aus. "Das ist sicher mehr, als viele von uns erwartet haben." Vielleicht auch er selbst? "Es gibt keinen Grund, unzufrieden zu sein", lässt er sich das nicht anmerken, erinnert aber noch einmal an den nicht ganz einfachen Umbruch vor der Runde in der Mannschaft, zu dem auch der Wechsel auf der Trainerbank gehörte. Selbstverständlich ist dieser dritte Platz also nicht. Um als nächstes Etappenziel auszugeben: "Bis Weihnachten noch ordentlich Winterspeck zulegen, konstant weitermachen und ordentlich punkten."

Wobei er in der Tabelle keineswegs nur nach oben schaut. Im Gegenteil: "Wichtig ist, dass wir den Blick nach unten nicht vernachlässigen." Bei fünf Absteigern bedeutet Rang elf den sicheren Klassenerhalt, derzeit trennen die Sindelfinger davon sieben Punkte. "Wenn man drei Spiele hintereinander nicht gewinnt, rutscht man ganz schnell ab", weiß Winter um die Leistungsdichte im württembergischen Oberhaus. "Deshalb besitzt für mich absolute Priorität, die Distanz nach hinten zu halten." Denn wenn dieses Polster irgendwann einmal aufgebraucht wäre, würde ganz plötzlich "eine negative Drucksituation entstehen, die wir unbedingt vermeiden wollen". Da ist ihm der Druck, den davor platzierten Mannschaften, aktuell sind es nur zwei, ordentlich Beine zu machen, also in beide Richtungen zu gucken, viel lieber. Winter abschließend dazu: "Ich bin weit davon entfernt, als Tabellendritter von Abstiegskampf zu sprechen, aber wir müssen realistisch bleiben."

Immerhin stehen hinter dem VfL mit Berg, Gmünd und Essingen Mannschaften, die in seinen Augen ganz andere Ambitionen haben. Und auch Calcio Leinfelden-Echterdingen, Gastgeber am Sonntag mit den alten Bekannten Lukas Zweigle (FC Gärtringen) und Timo Bäuerle (SV Böblingen), ist einer der Kontrahenten, die man immer auf der Rechnung haben muss, der zuletzt im Pokal (2:3 gegen VfB Stuttgart II) und in der Punktrunde (3:3 beim Zweiten Ehingen-Süd) richtig starke Auftritte hinlegte. "Eine gute Truppe, individuell toll besetzt, die immer versuchen wird, vor allem daheim auf ihrem Kunstrasen das Heft in die Hand zu nehmen", so der VfL-Trainer. Und mit einem Augenzwinkern: "So wie ich meine Mannschaft in den zurückliegenden Monaten kennengelernt habe, hat sie das aber gar nicht so ungern." Im Klartext: versuchen, dem Gegner durch kompakte und aggressive Abwehr den Spaß am Spiel zu nehmen, und dann durch schnelles Umschalten selbst zum Erfolg kommen. Was den Sindelfingern in der Vergangenheit gerade gegen Calcio immer wieder gelungen ist.

Dass Tobias Winter zusammen mit seinem Co-Trainer
Roberto Klug auch bis Sonntag wieder ein kniffliges Personalpuzzle zu lösen hat, ist gerade eher die Regel, sorgt also für kein zu großes Kopfzerbrechen.
Ender Özcan ist nach seiner Roten Karte beim Pokalspiel in Löchgau noch gesperrt, Fabian Rupp hatte dort Gelb-Rot gesehen, wäre also wieder spielberechtigt.
Fehlen werden dafür außerdem Alexander Wetsch (privat verhindert), Frederick Mohr (Japanreise), Lucas Perez (Oberschenkelprobleme), die weiterhin verletzten Alexander Bachmann und Vincent Kayser sowie Maurice Dreher (krank).
Von den übrigen Langzeitverletzten steigt Alex Aleman allmählich wieder ins Mannschaftstraining ein, während Timo Krauß schon wieder seinen ersten Kurzeinsatz hinter sich hat. Beide sollen behutsam herangeführt werden. Wo es Probleme geben könnte? In der zuletzt immer wieder durchgerüttelten Viererkette, wenn jetzt auch noch mit Alexander Wetsch einer ausfällt, der mit die meisten Einsatzminuten aufweist. "Wir haben noch Optionen", lässt sich Winter nicht aus der Ruhe bringen.