37. Sindelfinger Hallenfußball-Gala 2019/2020 | 21.12.19-12.1.20 | im Glaspalast Sindelfingen.
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Torschützen
1-18. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 13 Tore
  • (1) VfB Neckarrems
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) Calcio L-E
  • (2) 1. FC Normannia Gm.
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 5 Tore
  • (1) SV Fellbach
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Ivan V. Müller (7) - 5 Tore
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSV Heimerdingen
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) 1. FC Heiningen
Samuel Mayer (18) - 4 Tore
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) SV Fellbach
  • (1) VfL Pfullingen
Florian Feigl (8) - 3 Tore
  • (1) FC Wangen 05
  • (1) SV Fellbach 11m
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Marc Hetzel (20) - 2 Tore
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) Calcio L-E
Frederick Mohr (21) - 2 Tore
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) VfL Pfullingen
Alex M. A. Solis (23) - 1 Tor
  • (1) VfB Neckarrems
 
35 Tore + 0 ET = 35 Tore
Quelle: www.fussball.de

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"Fußball Männer" im VfL Sindelfingen

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Fußball Männer/Junioren

des VfL Sindelfingen.

Verbandsliga (VL) Württemberg

17. ← Spieltag → 19.

Teamvergleich

Fieberkurve

Tabelle

Tore:
56' 1:0 O. Glotzmann (16)
70' 2:0 A.M.A. Solis (23)

VfL Sindelfingen kommt reif und abgezockt zu drei Punkten - 2:0

In Unterzahl getroffen: Torschütze Oliver Glotzmann (Zweiter von rechts) lässt sich von Alexander Wetsch, Alex Aleman, Florian Feigl und Samuel Mayer (von links) feiern. Fotos: Wolfgang Frank/Eibner

01.12.19 KRZ-Online (Sascha Berger)

Nach der Roten Karte für Fabian Rupp lange Zeit gegen den VfB Neckarrems in Unterzahl

"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" hieß es beim VfL Sindelfingen am letzten Spieltag in der Fußball-Verbandsliga Württemberg. Das 2:0 gegen den VfB Neckarrems war tatsächlich ein hartes Stück Arbeit, die Stimmung am Abend auf der Jahresabschlussfeier damit aber gerettet.

"Mich freut es für die Jungs, mit dem Sieg im Rücken macht es natürlich umso mehr Spaß", sagte Trainer
Tobias Winter. Um auf Platz fünf in die Winterpause zu gehen, mussten die Gastgeber in den 90 Minuten zuvor aber ihr ganzes kämpferisches und vor allem taktisches Können abrufen. Das bringt eine Rote Karte in der 5. Minute nun einmal mit sich. "Das verändert eine Partie unglaublich, das war kein normales Spiel mehr", wusste Winter um die Bedeutung des Platzverweises von seinem Kapitän Fabian Rupp.

Aber der Reihe nach. Der VfL-Trainer musste seine Mannschaft umbauen, der erkältete Oliver Glotzmann saß auf der Bank, seine Stürmerposition nahm Pablo Rafael Perez ein. Und der gegen den FC Wangen auftrumpfende Alex Aleman Solis durfte ebenso von Beginn an ran wie Frederick Mohr, der auch gleich per Kopf zum ersten Torabschluss kam. Nichts deutete darauf hin, dass sich der VfL Sindelfingen das Leben selbst schwer machen würde. Bis Ender Özcan einen Rückpass auf seinen Kapitän Fabian Rupp zu kurz spielte. VfB-Stürmer Nesreddine Kenniche ging dazwischen, dadurch kam Rupp einen Schritt zu spät und brachte Kenniche auf dem Weg zum Tor zu Fall. Schiedsrichter Jonathan Woldai blieb nichts anderes übrig, als den VfL-Kapitän wegen einer Notbremse mit Rot vom Platz zu stellen. "Ich kann dem Schiedsrichter da keinen Vorwurf machen, wenn er auf Foul entscheidet, ist Rot korrekt", musste Tobias Winter zustimmen.

Matchplan nach der frühen Roten Karte über den Haufen geworfen

Damit war der Sindelfinger Matchplan dahin. Raphael Molitor ging zurück in die Innenverteidigung neben Frederick Mohr, Florian Feigl übernahm die Kapitänsbinde. Wer aber jetzt vermutete, dass die Partie kippen würde, sah sich getäuscht, denn hinten stand der VfL auch in der neuen Formation sicher. Mit einer Ausnahme: Nach einer guten Viertelstunde ließ die Viererkette den aufgerückten Robin Slawig aus den Augen, sein Abschluss frei vor Keeper Michael Walz war aber zu hektisch. Eine zweite Chance verhinderte der aufmerksame Noah Sautter, der ein Dribbling von Kenniche in letzter Sekunde stoppte.

So sicher der VfL hinten stand, in der Offensive tat er sich in der ersten Hälfte schwer. So blieb es bei zwei harmlosen Schüssen von Aleman Solis und Özcan. Das änderte sich nach der Pause, nachdem Samuel Mayer bei einem Freistoß der Gäste erst noch per Kopf auf der Linie klären musste. Zunächst vergab der eingewechselte Oliver Glotzmann eine Konterchance, als er in aussichtsreicher Position das Zuspiel auf Aleman Solis bevorzugte, statt besser selbst abzuschließen. Dann profitierte der VfL ebenfalls von einem Schnitzer der Gäste: Das Zuspiel von Pero Mamic auf seinen aufgerückten Keeper Rodrigues Loucao geriet zu kurz, Oliver Glotzmann fackelte nicht lange und schob die Kugel zum 1:0 ein. "Das hat uns in die Karten gespielt", nickte Tobias Winter. Der VfB Neckarrems hatte seine bis dahin 50-minütige Überzahl nicht nutzen können, weil er nach vorne zu wenig riskierte. "Neckarrems hat die letzten vier Spiele verloren und wäre vielleicht auch mit einem Remis zufrieden gewesen. Und es ist in Überzahl auch psychologisch nicht einfach. Wenn man aufmacht, bekommt der Gegner mehr Raum - und damit können wir etwas anfangen."

Nach 56 Minuten war es mit der Überzahl der Gäste vorbei, als Lars Ruckh gegen Alexander Wetsch zu hart einstieg und dafür ebenfalls die Rote Karte sah. Nur fünf Minuten später machte der VfL Sindelfingen alles klar: Ender Özcan trug den Ball bei einem Konter nach vorne, sein Zuspiel auf die rechte Seite brachte Oliver Glotzmann scharf in den Strafraum, wo der VfB-Keeper den Ball nur abprallen lassen konnte. Alex Aleman Solis stand goldrichtig und verwandelte zum 2:0.

Wenn es aus Sindelfinger Sicht etwas zu bemängeln gab, dann vielleicht die vergebenen Konterchancen gegen Ende der Partie durch Samuel Mayer und Oliver Glotzmann. Aber auch so reichte es, um am Abend auf die drei Punkte anzustoßen. VfL-Trainer Tobias Winter war dann auch vom Auftritt seiner Mannschaft begeistert: "Die Jungs haben unheimlich reif und abgezockt gespielt. Disziplin und Positionstreue waren top, auch zu zehnt sind wir bei eigenem Ballbesitz ruhig geblieben. Mit 28 Punkten wird das eine angenehme Winterpause."

VfL Sindelfingen:
Walz (2), Sautter (2), Rupp, Molitor (1,5), Feigl (2/67. Dittrich 2), Wetsch (2), Perez (2,5/49. Glotzmann 1,5), Özcan (2,5), Mayer (1,5/86. Kayser), Mohr (2), Aleman Solis (1,5/86. Vargas Müller).
Tore: 1:0 (56.) Glotzmann, 2:0 (70.) Aleman Solis.
Besondere Vorkommnisse: Rot Rupp (5./VfL) Notbremse), Rot Ruckh (65./VfB) grobes Foulspiel.
Schiedsrichter: Woldai (Filderstadt).
Zuschauer: 150.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung; 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

Vorbericht: VfL Sindelfingen hat aus dem Hinspiel noch was gutzumachen

Der unter der Woche leicht erkältete Torjäger Oliver Glotzmann (re.): Zum Jahresabschluss noch einmal hoch hinaus gegen den VfB Neckarrems? kes

29.11.19 KRZ-Online (Michael Stierle und Albert M. Kraushaar)

Trainer Tobias Winter hofft nach positiver Hinrunde auch auf einen erfolgreichen Jahresabschluss

Nach dem ersten Rückrundenspieltag an diesem Wochenende fällt in der Fußball-Verbandsliga Württemberg der Vorhang für dieses Jahr, wird erst am 22. Februar 2020 wieder gelüftet.

Die SKV Rutesheim empfängt bereits am Freitagabend um 19.30 Uhr den Tabellenführer und designierten Wiederaufsteiger TSG Backnang, der VfL Sindelfingen hat am Samstag (14.30 Uhr) auf dem Kunstrasen beim Floschenstadion noch ein Hühnchen zu rupfen mit dem VfB Neckarrems.

In seiner Zielsetzung dürfte sich VfL-Trainer
Tobias Winter von seinen Kollegen in der Verbandsliga nicht arg unterschieden. "Wir wollen das Jahr mit einem Erfolg beenden", sagt er im Hinblick auf den Samstag. Die bisher erzielten 25 Punkte sieht er als "absolut positiv" an. Dass seine Mannschaft gleichzeitig in den letzten beiden Spielen etwas den Anschluss an Relegationsplatz zwei verloren hat, kann er verschmerzen. "Schwankungen im Team und auch bei einzelnen Spielern sind völlig normal. Was mich viel mehr fuchst, ist der Umstand, dass wir uns für einen super Auftritt zuletzt gegen Wangen in der zweiten Halbzeit nicht mit einem Sieg belohnt haben." Am Ende hieß es 1:1, was der Erwartungshaltung gegen den Vorletzten vielleicht nicht ganz entsprach. "Ich wusste, dass das ein schweres Spiel ist, vor allem nach dem Rückstand, wenn der Gegner so massiv und kompakt verteidigt." Trotzdem war er beeindruckt von den zweiten 45 Minuten, "vor allem von der Wucht unserer Angriffe". Und nach kurzem Nachdenken: "Wenn wir das 60 oder 70 Minuten lang auf den Platz bringen könnten, wäre das fantastisch, ist aber oft auch vom Ergebnis abhängig. Und wenn ein Konter zum 0:2 führt, hätte uns das möglicherweise den Stecker gezogen."

Dass es aktuell nicht ganz nach vorne reicht, der Rückstand auf Hollenbach und Ehingen-Süd auf fünf Punkte angewachsen ist, liegt vielleicht auch ein bisschen an der Verletzung von Lars Jäger (Bänderriss). "Seine Torgefährlichkeit und seine Tempodribblings fehlen uns definitiv, dadurch ändert sich auch unser Spiel", so Winter. "Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Vorlagengeber, sondern verfügt auch über die nötige Abschlussqualität." Dass auch noch Marc Hetzel ausfällt, macht es auf den Außenbahnen nicht leichter. Lichtblick dafür: Der lange verletzt gewesene Alex Aleman lieferte nach seiner Einwechslung ein prima Spiel ab. "Er war sehr aktiv und bringt sicherlich die Qualität mit, die wir auf dem Flügel brauchen" (Winter).

Neben Jäger und Hetzel sind am Samstag auch Lucas Perez (privat in Argentinien) und Timo Krauß (krank) gegen den VfB Neckarrems nicht dabei, Oliver Glotzmann plagte sich die ganze Woche mit einer Erkältung. Mit dem Gegner haben die Sindelfinger übrigens noch ein Hühnchen zu rupfen, das viel zu hohe 1:4 zum Saisonauftakt ist nicht vergessen. "Da haben wir sicher noch was gutzumachen", betont auch der VfL-Trainer. War aber schon damals von seiner Mannschaft überzeugt, befürchtete auch nicht, dass sich der Eindruck aus diesem Spiel verfestigen könnte: "Ich konnte das ganz gut einschätzen. Wir waren davor ja schon im Pokal unterwegs. Ich wusste also, was wir können."