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Saison 2019/20
VfL Sindelfingen
1. Mannschaft


Torschützen
7. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 8 Tore
  • (2) 1. FC Normannia Gmünd
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 2 Tore
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Florian Feigl (8) - 1 Tor
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Samuel Mayer (18) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Frederick Mohr (21) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Ivan Vargas Müller (7) - 1 Tor
  • (1) 1. FC Heiningen
 
14 Tore + 0 ET = 14 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Verbandsliga (VL) Württemberg
2. Spieltag, 17.8., 15:30 Uhr
VfL Sindelfingen - TSV Essingen 2:1 (1:0)

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Fieberkurve

2. Spieltag 17.8.19

Tore:
45+1 1:0
L. Jäger (10)
49' 2:0
O. Glotzmann (16)
62' 2:1 J. Munoz (4)

Die ersten Punkte sind auf dem Konto des VfL Sindelfingen

Nur noch 2:1 für den VfL Sindelfingen: Torhüter David Kocyba kommt an den Kopfball-Aufsetzer nicht mehr ran. Fotos: Albert M. Kraushaar

18.08.19 KRZ-Online (Albert M. Kraushaar)

TSV Essingen nach zähem Beginn verdient mit 2:1 geschlagen

45 Minuten lang reichten die Finger an einer Hand ganz bequem aus, um die Torchancen im Verbandsliga-Fußballspiel zwischen dem VfL Sindelfingen und dem TSV Essingen zu zählen. Dann aber überschlugen sich die Ereignisse beim 2:1-Sieg der Gastgeber.

Nach dem Treffer von
Lars Jäger in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+1) und dem 2:0 kurz nach Wiederbeginn durch Oliver Glotzmann (48.) waren die Sindelfinger nicht wiederzuerkennen. Der Anschlusstreffer durch Jose Munoz (62.) machte das Spiel nochmal richtig spannend. "Aber aufgrund der Chancen im zweiten Abschnitt war der Sieg verdient", befand Tobias Winter. "Es war natürlich etwas glücklich, durch einen abgefälschten Ball mit einer Führung in die Pause zu gehen", sah der neue VfL-Coach das 1:0 realistisch.

Genauso ging es auch im zweiten Abschnitt weiter, als Winter mit der Einwechslung von Ivan Vargas Müller ein glückliches Händchen bewiesen hatte. "Da hat man die Routine von Ivan gesehen", kommentierte der Trainer die Vorlage zu Glotzmanns 2:0. Der Torjäger war in der 53. Minute erneut zur Stelle, aber sein Treffer zum 3:0 wurde wegen Abseits zurückgenommen.

Glotzmann hatte im ersten Abschnitt gegen TSV-Verteidiger Stergios Dodontsakis kein Land gesehen. Das lag aber auch daran, dass Sindelfingen da selbst noch defensiv sehr kompakt stand und dadurch nach vorne nur wenig zustande brachte. Einen guten Querpass von Florian Feigl hatte Ender Özcan gedanklich zu spät realisiert, dann donnerte der früh mit Gelb belastete Alexander Wetsch das Spielgerät weit über den Kasten. Das war es schon. Auf der Gegenseite konnte Torwart-Rückkehrer David Kocyba gleich zweimal scharfe Schüsse von Felix Nierichlo (13.) und Simon Knecht (31.) zur Ecke klären. "Wir wussten um die Qualitäten der Gäste" erklärte Winter, der dem TSV Essingen dennoch deutlich mehr Ballbesitz zubilligen musste, als ihm vielleicht lieb war.

Schnelles 2:0 durch Glotzmann, der auch noch ein Abseitstor erzielt

In Sachen Ballbehandlung, Zweikampf- und Kopfballstärke hatte der Vierte der Vorsaison Vorteile. Dies änderte sich jedoch mit dem Führungstreffer. Lars Jäger hatte sich auf der rechten Seite durchgedribbelt, sein Pass nach innen traf einen Essinger an der Schulter und segelte von da ins Tor. Ein Treffer, der zu diesem Zeitpunkt das Spiel zwar etwas auf den Kopf stellte, aber den VfL Sindelfingen regelrecht beflügelte.

Die Daimlerstädter waren in der Folge nicht mehr wiederzuerkennen, nahmen zu Beginn der zweiten Halbzeit das Zepter in die Hand und wurden dafür mit dem 2:0 (48.) belohnt. Nach Glotzmanns Abseitstor verfehlte nur zwei Minuten später der umtriebige Samuel Mayer das Ziel (55.). Auf der Gegenseite kam dafür Jose Munoz nach einer Ecke zum Kopfball und zum Anschlusstreffer. Jetzt war mehr Feuer in der Partie als in der gesamten ersten Halbzeit.

Patrick Funk zielte für die Essinger aus der zweiten Reihe knapp vorbei (66.), dann vergab Ivan Vargas Müller auf Glotzmann-Vorlage eine hundertprozentige Kopfballmöglichkeit (68.). Und in der 72. Minute wurde Glotzmann mit letzter Kraft gestoppt. TSV-Trainer Benjamino Molinari, der gleich nach dem 0:2 mit Adnan Rakic und Jermain Ibrahim zwei neue Spieler gebracht hatte, setzte in der 83. Minute mit Simon Köpf auf totale Offensive. Ohne Erfolg, auch weil sich Fabian Weiß völlig unnötig in der 88. Minute mit Gelb-Rot wegen Meckerns einen Platzverweis einhandelte. Sindelfingen versuchte jetzt clever die Zeit runterzuspielen. Drei Eckbälle in Folge schienen der richtige Weg, zumal nach dem dritten Versuch ein Nachschuss von Mayer auch noch am Pfosten (90.+3.) landete. Im Gegenzug wäre Köpf um ein Haar noch der Ausgleich gelungen.

Tobias Winter freute sich über seinen ersten Punktspiel-Sieg als VfL-Trainer: "Ich bin mit dem Ergebnis gegen eine fußballerisch starke Mannschaft hochzufrieden. Die Tore vor und nach der Pause haben uns gutgetan, dafür waren die Essinger vor allem bei Standardsituationen immer gefährlich", fasste er zusammen. "Ich habe aber damit gerechnet, dass wir bei Ballgewinn die Räume bekommen." Der Plan funktionierte.

VfL Sindelfingen:
Kocyba (1,5), Rupp (1), Molitor (2), Feigl (1,5), Wetsch (2,5/46. Vargas Müller 1,5), Jäger (1,5/83. Simao), L. Perez (2), Glotzmann (2/90. Dittrich), Özcan (2,5), Mayer (1,5), Mohr (1,5).
Tore: 1:0 (45.+1.) Jäger 2:0 (48.) Glotzmann 2:1 (62.) Munoz.
Schiedsrichter: Herbst (Rübgarten).
Zuschauer: 200.
Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rot Weiß (88./TSV) Meckern.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

Mit Essingen hat der VfL Sindelfingen schon gute Erfahrungen gemacht

Nach seinem Kurzeinsatz im Pokal jetzt vielleicht sogar ein Kandidat für die Startelf? Die Tugenden von Ivan Vargas Müller (unten) kann der VfL Sindelfingen gut gebrauchen. Foto: G. Hofer/Eibner

16.08.19 KRZ-Online (Michael Stierle)

Die 1:4-Scharte zum Start ausbügeln

Keine Frage, das 2:1 des VfL Sindelfingen am Mittwochabend im WFV-Pokal beim FC Holzhausen hat gutgetan. Die Mannschaft erspielte sich viele weitere Möglichkeiten, zeigte sich im Verwerten aber arg großzügig. "Wir hätten es also einfacher haben können", meinte dann auch der neue Trainer
Tobias Winter, konnte aber immerhin zufrieden feststellen, dass das 1:4 zum Rundenstart in der Fußball-Verbandsliga beim VfB Neckarrems offenbar gut weggesteckt wurde. "Ich bleibe dabei", blickt Winter noch einmal zurück, "der unglückliche Rückstand hat das Spiel ganz maßgeblich beeinflusst."

Anlass zur Sorglosigkeit bietet der Einzug in Runde drei aber überhaupt keine. Den Dämpfer kassierten die Sindelfinger bereits nach dem 6:0 in Darmsheim, ein weiterer Nasenstüber soll im ersten Heimspiel möglichst vermieden werden. Denn mit dem TSV Essingen kommt am Samstag (15.30 Uhr) noch einmal ein ganz anderes Kaliber ins Floschenstadion. "Sehr ambitioniert, qualitativ hochwertige Einzelspieler", weiß der VfL-Coach. Andererseits haben die Sindelfinger in der Vergangenheit mit den Ostälbern viele gute Erfahrungen gemacht, vor allem zu Hause, als die Partien oft sogar einen deutlichen Ausgang nahmen.

Auch beim Gegner läuft es in dieser Saison noch nicht rund

Und dass auch bei den Essingern nach dem knapp verpassten Aufstiegsplatz in der Vorsaison noch nicht alles rund läuft, wurde in dieser Woche erst wieder deutlich. Zunächst setzten sie den Start mit dem 0:1 gegen den SSV Ehingen-Süd ebenfalls in den Sand, danach gab's im WFV-Pokal ein 2:6 gegen die Stuttgarter Kickers (0:3 nach nur 21 Minuten), wobei die Essinger vergangene Runde in diesem Wettbewerb noch das Finale erreichten. Für den sportlichen Leiter des TSV, Lars Eisenmann, alles kein Problem: "Die Mannschaft ist ein eingeschworener Haufen, die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern passt. Dennoch können wir bei den zahlreichen Neuzugängen noch nicht bei 100 Prozent sein. Das dauert seine Zeit."

Ganz ähnlich ist die Ausgangslage beim VfL Sindelfingen. Gegenüber Holzhausen sind Pablo Perez und Ender Özcan zumindest wieder im Kader, Noah Sautter kehrt zum Anpfiff aus dem Urlaub zurück, auch Neuzugang Ivan Vargas Müller hofft auf seine ersten Punktspiel-Minuten. Dafür ist Keeper Michael Walz privat verhindert. Und da auch Youngster Lucas Bittner genau wie Karrica, Ajazi und Kayser im Urlaub ist, steht mit Rückkehrer David Kocyba nur ein Torhüter zur Verfügung.

Bei seinen Vorderleuten hat Tobias Winter dennoch die Qual der Wahl, einige Positionen sind noch zu vergeben. Wobei der 34-Jährige auch sagt: "Aus personeller Sicht geht's bei uns eigentlich erst nächste Woche richtig los." Was nicht bedeutet, dass er nicht den ersten Dreier anstrebt. "Auch wenn beim Gegner der Druck sicherlich deutlich größer ist."