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Saison 2019/20
VfL Sindelfingen
1. Mannschaft


Torschützen
7. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 8 Tore
  • (2) 1. FC Normannia Gmünd
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 2 Tore
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Florian Feigl (8) - 1 Tor
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Samuel Mayer (18) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Frederick Mohr (21) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Ivan Vargas Müller (7) - 1 Tor
  • (1) 1. FC Heiningen
 
14 Tore + 0 ET = 14 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Verbandsliga (VL) Württemberg
4. Spieltag, 24.8., 15:30 Uhr
VfL Sindelfingen - TSV Berg (N) 2:1 (2:0)

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Teamvergleich

Fieberkurve

Tore:
30' 1:0
O. Glotzmann (16)
34' 2:0 
O. Glotzmann (16)


Highlights des Spiels gegen den TSV Berg in einer 6–minütigen Zusammenfassung auf unserer Facebook-Seite.

Kraftakt mit Happy End gegen richtig starken Gegner

Glückwünsche für den Doppeltorschützen (von links): Oliver Glotzmann, Frederick Mohr, Rapahel Molitor und Florian Feigl. Foto: Wolfgang Frank/Eibner/Archiv

25.08.19 KRZ-Online (Michael Stierle)

VfL Sindelfingen steht nach dem 2:1 gegen Berg mit neun Punkten aus vier Spielen prima da

Vier Spiele, neun Punkte - und das nach einem Umbruch in der Mannschaft und einem Wechsel auf der Trainerbank.

"Bei der Gesamtsituation ist das für uns das Optimum", sagte der neue Coach des Fußball-Verbandsligisten VfL Sindelfingen,
Tobias Winter, nach dem 2:1-Heimsieg gegen den TSV Berg. "Vor der Runde hätte ich das blind unterschrieben." Und sein sportlicher Leiter Thomas Dietsche beim Blick auf die Tabelle: "Damit haben wir uns erst mal von den hinteren Plätzen abgesetzt. Man weiß ja, wie eng es in der Verbandsliga zugehen kann."

Die Erleichterung beim Trainer war groß am späten Samstagnachmittag, als seine Spieler ausgepumpt auf dem Rasen lagen. Der Dreier für Sindelfingen, ein Sack voller Komplimente für den Gegner aus dem Oberschwäbischen - so ließen sich die 90 Minuten trefflich zusammenfassen. "Was zählt, sind nun mal die Punkte", so Winter. Und mit einem Blick rüber zu enttäuschten Bergern: "Ich glaube, der Kollege dort würde jetzt gerne mit mir tauschen."

Was der Aufsteiger im Floschenstadion zeigte, war aller Ehren wert. "Uns sind zu Beginn ein paar Fehler unterlaufen, damit haben wir Berg eingeladen", so Winter. Die Gäste begannen überhaupt nicht wie eine Auswärtsmannschaft, die zuvor in Hollenbach schon 2:6 verloren hatte. Ein Ergebnis, das den Spielverlauf eh nicht widerspiegelte, wie Tobias Winter wusste, der sich diese Partie auf Video angeschaut hatte.

Fast der Ausgleich: Spektakulärer Fallrückzieher landet an der Latte

Die Berger agierten von der ersten Sekunde an mutig und offensiv, liefen die Sindelfinger immer wieder früh an, zwangen sie damit zu viel zu schnellen Ballverlusten. Gepaart mit einer außergewöhnlichen Technik und einer vorzeigbaren Geschwindigkeit hielten die Gäste den VfL ganz schön auf Trab, das Geschehen spielte sich jedenfalls fast ausschließlich in der Sindelfinger Hälfte ab. "Ein spielerisch überragender Gegner, und das in jeder Situation", erkannte auch Tobias Winter neidlos an. "Dabei sollen dort an diesem Samstag sogar sechs Stammspieler gefehlt haben."

Seine Mannschaft zeigte sich sichtlich beeindruckt, war nur mit Abwehraufgaben beschäftigt, musste sich im eigenen Stadion ganz aufs Kontern verlegen. Einziges Manko der Berger: "Sie haben ihre vielen guten Angriffe nicht konsequent zu Ende gespielt", meinte der sportliche Leiter Thomas Dietsche, "was natürlich gut für uns war." Einen Deutelmoser-Schuss wehrte Keeper David Kocyba mit den Fäusten ab, VfL-Kapitän Fabian Rupp blockte Andreas Kalteis im letzten Moment zur Ecke, einen Volleyschuss von Constantinescu entschärfte Kocyba wieder mit den Fäusten, dann zielte Kalteis knapp vorbei, ehe die Kugel nach drei Kopfballverlängerungen doch im Netzt zappelte, der Linienrichter aber die Fahne oben hatte und ein Abseits anzeigte.

Alles schön anzusehen, in punkto Effektivität drehten die Sindelfinger ihrem Gegner aber eine lange Nase. Nach einer fast schon zu weiten Flanke von Ivan Vargas Müller brachte Lars Jäger den Ball wieder nach innen,
Oliver Glotzmann drehte sich blitzschnell, visierte das linke untere Eck an - 1:0 (30.). Erster Schuss, erstes Tor. Und es sollte noch besser kommen: Während die Berger nach einem Foul noch reklamierten, führten die Sindelfinger den Freistoß schnell aus, wieder Glotzmann hatte sich davongeschlichen - 2:0 (34.). Es lief also alles für den VfL Sindelfingen. Kocyba blieb in einer Eins-gegen-eins-Situation Sieger gegen den allein vor ihm auftauchenden Deutelmoser, ehe der Schiedsrichter nach einem Foul von Gbadamassi an Frederick Mohr - das schlimmer aussah, als es tatsächlich war - eine ziemlich harte Rote Karte zückte (42.). Winters ehrliches Pausenfazit: "Dieses 2:0 hat nicht unbedingt dem Spielverlauf entsprochen."

Zwei Tore Vorsprung, ein Mann Überzahl - was sollte da noch schiefgehen? Doch auch die zweite Hälfte wurde zur Zitterpartie. Vor allem, nachdem Jannik Wanner unmittelbar nach dem Wechsel verkürzte, als die Sindelfinger zweimal hintereinander unfreiwillig Schützenhilfe leisteten. Sie blieben auch in der Folge im Mittelfeld nur zweiter Sieger, mussten meist hinterherlaufen, was bei diesen Temperaturen kein Vergnügen war.

Erstaunlich, dass die Berger überhaupt nicht nachließen. Bei Arne Kittels Versuch fehlten nur Zentimeter, bei einem spektakulären Fallrückzieher von Brielmayer rettete die Querlatte. "Da war das Spielglück auf unserer Seite", gestand Tobias Winter ein. Der VfL-Trainer hatte draußen keine ruhige Minute. Mal nachdenklich auf der Bank sitzend, dann beobachtend in der Hocke oder gestikulierend und anfeuernd an der Linie - er wusste genau, dass diese knappe Führung am seidenen Faden hing und seine Mannschaft jede Unterstützung nötig hatte. Erst in der Schlussphase konnte der Coach wieder durchpusten, als sich die Sindelfinger mehr nach vorne trauten. Und erst recht, nachdem der Unparteiische abpfiff. "Ein richtiger Kraftakt", war der VfL-Trainer froh über den Ausgang. Und mit nachdenklicher Miene: "Wir haben kein gutes Spiel gemacht. Allerdings haben die Partien davor auch ihre Spuren hinterlassen." Der Verschleiß war hoch.

Gelegenheit zum Rotieren hätte er in zweiten "englischen Woche" hintereinander, am Mittwochabend im WFV-Pokal bei der SpVgg Holzgerlingen. Gegen den TSV Berg saßen zehn Spieler auf der Bank - fast eine komplette Elf.

VfL Sindelfingen:
Kocyba (1,5), Rupp (1), Molitor (2,5/86. P. Perez), Vargas Müller (2,5/76. Dittrich), Feigl (2), Wetsch (2), Jäger (2/65. Simao 2,5), Glotzmann (1), Özcan (2/75. Sautter), Mayer (2,5), Mohr (1).
Tore: 1:0 (30.) Glotzmann, 2:0 (34.) Glotzmann, 2:1 (47.) Wanner.
Schiedsrichter: Angenendt (Ulm).
Zuschauer: 180.
Besonderes Vorkommnis: Rot Gbadamassi (42./Berg) überhartes Einsteigen.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

Ligastart auf die harte Tour

26.08.19 FuPa.net

Verbandsligist TSV Berg verliert trotz guter Leistung in Sindelfingen
Für den TSV Berg kommt es in der Fußball-Verbandsliga derzeit knüppeldick. Beim VfL Sindelfingen spielte die Mannschaft von Oliver Ofentausek am Samstag 50 Minuten in Unterzahl, war das bessere Team und verlor dennoch mit 1:2. Sindelfingen reichten zwei Chancen zu drei Punkten.

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Zwei Aufsteiger warten auf VfL Sindelfingen und SKV Rutesheim

23.08.19 KRZ-Online (Michael Stierle und Albert M. Kraushaar)

VfL Sindelfingen und SKV Rutesheim bekommen es mit Neulingen zu tun

Zusammen sechs Punkte und 9:0 Tore mit den Siegen gegen Heiningen und Heimerdingen - der Mittwochabend in der Fußball-Verbandsliga Württemberg war aus Sicht von VfL Sindelfingen und SKV Rutesheim kaum zu toppen. Ob die Bilanz am späten Samstagnachmittag genauso gut aussieht? Mit dem TSV Berg und dem SV Fellbach bekommen es die beiden Kreisvereine ab 15.30 Uhr mit zwei ehrgeizigen Aufsteigern zu tun.

Das erste 5:0 auf fremden Plätzen war das für den neuen VfL-Trainer Tobias Winter nicht. "Im Aktivenbereich schon", schränkt er ein, "in der Jugend ist das sicher schon öfters vorgekommen." Deshalb ist er auch weit davon entfernt, nach dem beeindruckenden Auftritt beim 1. FC Heiningen in höheren Sphären zu schweben, die sachliche Analyse steht im Vordergrund. "In den entscheidenden Momenten haben wir vieles richtig gemacht und hinten kaum etwas zugelassen", stellt er fest. "Die frühe Führung kam uns natürlich auch entgegen." 1:0 hieß es nach vier Minuten, 2:0 nach rund einer halben Stunde, den Rest erledigten die Sindelfinger nach der Pause. Für Winter das Resultat von "Leistungsbereitschaft und Einstellung". Grundvoraussetzungen, die für ihn auch unabdingbar sind. "Nur wer es schafft, Woche für Woche nahe an sein Maximum zu kommen, wird auch konstant kommen."

Vor allem in einer Spielklasse wie der Verbandsliga, in der Tobias Winter schon in den ersten Wochen festgestellt hat, "dass jeder jeden schlagen kann, dass alle Mannschaften vom Niveau sehr eng beieinander liegen." Eine Erfahrung, die auch die Sindelfinger bereits machen durften: erst 1:4 beim VfB Neckarrems, jetzt 5:0 in Heiningen - die Bandbreite an möglichen Ergebnissen ist also groß. Für den VfL-Trainer bedeutet dieser Paukenschlag vom Mittwoch daher erst einmal explizit "gar nix". Also keine Garantie, dass es im ähnlichen Stil weitergeht. "Das Grundgefühl ist natürlich ein besseres als nach einem 0:5, dennoch erwarte ich am Samstag einen starken Gegner." Vor dem er Respekt hat, denn der TSV Berg kommt mit einigen Spielern, die früher für Ravensburg in der Oberliga gekickt haben - alles alte Bekannte für Winter aus seine Zeit beim SV Spielberg. Was das eigene Team betrifft? "Änderungen sind nie ausgeschlossen", lässt er durchblicken, auch nach einem 5:0-Auswärtssieg, an dem es eigentlich nur wenig auszusetzen gibt. "Es kann sich immer jemand raus- oder reinspielen in die erste Elf." Zumal der Kader nicht nur groß ist, sondern zum Teil auch nur geringe Leistungsunterschiede auf einzelnen Positionen aufweist. "Wir haben seit Mittwochabend keine weiteren Ausfälle, sind also insgesamt gut aufgestellt."