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Saison 2019/20
VfL Sindelfingen
1. Mannschaft


Torschützen
7. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 8 Tore
  • (2) 1. FC Normannia Gmünd
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 2 Tore
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Florian Feigl (8) - 1 Tor
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Samuel Mayer (18) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Frederick Mohr (21) - 1 Tor
  • (1) VfL Pfullingen
Ivan Vargas Müller (7) - 1 Tor
  • (1) 1. FC Heiningen
 
14 Tore + 0 ET = 14 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Verbandsliga (VL) Württemberg
5. Spieltag, 31.8., 15:00 Uhr
1. FC Normannia Gmünd - VfL Sindelfingen 1:2 (1:0)

4. ← Spieltag → 6.

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Teamvergleich

Fieberkurve

5. Spieltag - 31.8.19

Tore:
29
' 1:0 A. Aschauer (9)
49' 1:1 O. Glotzmann (16)
54' 1:2 
O. Glotzmann (16)

VfL Sindelfingen zeigt beim 2:1 in Gmünd viel Herz und Leidenschaft

Der Doppeltorschütze und seine beiden Vorbereiter (von links): Samuel Mayer, Oliver Glotzmann und Marc Hetzel. Foto: Wolfgang Frank/Eibner

01.09.19 KRZ-Online (Michael Stierle)

2:1-Auswärtssieg in Gmünd

Schon erstaunlich: Fußball-Verbandsligist VfL Sindelfingen steckt die dritte "englische Woche" hintereinander in den Knochen, trotzdem nimmt er nach einer wahren Hitzeschlacht und einem großen Kampf mit einem toll herausgespielten 2:1-Erfolg drei Punkte von Absteiger 1. FC Normannia Gmünd mit nach Hause. Es war gleichzeitig der vierte Sieg in Folge, damit haben sich die Sindelfinger erst einmal im oberen Drittel festgesetzt.

"Das war schon beeindruckend", wunderte sich der sportliche Leiter
Thomas Dietsche fast ein wenig über die Leidenschaft, mit der sich die Mannschaft in der zweiten Hälfte dem gewaltig Druck machenden Gegner entgegenstemmte. "Eigentlich soll man nach solch einem Spiel keinen Einzelnen hervorheben", so Dietsche. "Aber gerade in so einer Situation braucht man einen sehr guten Torwart." Und den hatte der VfL mit Michael Walz zwischen den Pfosten, der einige Male in überragender Manier parierte.

Dabei gehört der Gegner keineswegs zur Laufkundschaft. "Gmünd besitzt eine hohe Qualität und führte zur Pause nach intensivem Spiel nicht unverdient mit 1:0", räumte der neue VfL-Trainer
Tobias Winter beim Gang in die Kabine ein. Dabei hatte seine Mannschaft die erste Möglichkeit, als der durchgelaufene Youngster Lucas Benjamin Perez, für Florian Feigl (Prüfung) in der Startelf, eine Hereingabe von Oliver Glotzmann knapp verpasste (3.). Danach waren die Gmünder an der Reihe. Alexander Aschauer kam an eine gefährliche Flanke nicht ganz heran, Iurii Kotuikov zielte erst einen Meter zu hoch und scheiterte dann an Walz. Das alles passierte in der ersten Viertelstunde.

Hochkarätiger war die Chance für Ivan Vargas Müller, der nach einem Özcan-Freistoß aus kurzer Distanz zum Kopfball kam, aber gegen Gmünds Keeper Ellermann nur zweiter Sieger blieb. Die unfreiwillige kalte Dusche für Sindelfingen bei 30 Grad im Schatten nach 29 Minuten: Felix Bauer dribbelte sich durch, servierte den Ball für Aschauer - 1:0 für Gmünd. Wenig später war für Ender Özcan die Partie beendet. Er musste mit Adduktorenproblemen raus, für ihn kam der Ex-Böblinger Marc Hetzel. "Gmünd war bis dahin das aktivere Team und erarbeitete sich auch mehr Torabschlüsse, der Pausenstand ging deshalb in Ordnung", räumte Thomas Dietsche ein.

Nach dem Wechsel wiederholten die Gäste das Kunststück vom Pokal-Mittwochabend, als sie den Rückstand in Holzgerlingen ruck, zuck in eine eigene Führung drehten. Samuel Mayer nahm nach feinem Zuspiel von Alexander Wetsch die Grundlinie ins Visier, in der Mitte setzte sich Oliver Glotzmann in bester Torjägermanier ab, bekam den Rückpass, Schuss aus der Drehung - 1:1 (48.).
Nach 53 Minuten startete Hetzel zum Solo durch die Gmünder Hälfte, legte auf für Glotzmann, der aus halbrechter Position eiskalt ins kurze Eck traf - 1:2. "Wir sind super aus der Pause gekommen und waren dann auch gnadenlos effektiv", freute sich Tobias Winter über die plötzliche Wende.

Torhüter Michael Walz hält in den Schlussminuten den Sieg fest

Doch die Gmünder waren nur kurz konsterniert, dann setzten sie sich immer mehr in der Sindelfinger Hälfte fest. Ein Freistoß segelte an Freund und Feind vorbei durch den VfL-Strafraum, bei Marvin Gnaase und Aschauer fehlte nicht viel, ehe VfL-Keeper Michael Walz seinen großen Auftritt hatte. Erst hielt er klasse gegen Daniel Stölzel aus nur fünf Metern, im zweiten Versuch visierte Ferhat Karaca das kurze Eck an, doch wieder tauchte Walz rechtzeitig ab. Die Zeit lief jetzt den Gmündern davon. Als Gnaase von Fabian Rupp im Sechzehner beim Schussversuch mit einer Grätsche geblockt wurde, forderten die Gastgeber Strafstoß (89.), der Schiedsrichter entschied aber auf Ecke. "Eine schwierige Situation, auch wenn ich ganz klar den Ball treffe", räumte der VfL-Kapitän ein. Die Ecke kam herein, den Kopfball von Karaca fischte wieder Walz aus dem bedrohten Eck.

Beim einzigen Konter in der letzten halben Stunde verpasste Glotzmann die endgültige Entscheidung, dafür wurde es noch einmal auf der Gegenseite brenzlig. In der fünften Minute der Nachspielzeit kam wieder Karaca aus sieben Metern zum Abschluss, doch Walz klärte zur Ecke. Der Ball kam nach innen, Gnaase nahm ihn blank - Außenpfosten. Dann war endlich Schluss.

"Wir haben den Vorsprung mit viel Herz und Leidenschaft verteidigt", freute sich VfL-Trainer Tobias Winter über das gelungene Ende einer kräftezehrenden Woche.

VfL Sindelfingen:
Walz (1), Sautter (1,5/85. Dittrich), Rupp (1,5), Molitor (1,5), Vargas Müller (1), Wetsch (1,5), L. Perez (1,5), Glotzmann (1/90.+6 Dreher), Özcan (1,5/36. Hetzel 1), Mayer (1/90.+3 Simao), Mohr (1).
Tore: 1:0 (29.) Aschauer, 1:1 (48.) Glotzmann, 1:2 (53.) Glotzmann.
Schiedsrichter: Kammerer (Bösingen).
Zuschauer: 170.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

Nächster Kraftakt für den VfL Sindelfingen bei Normannia Gmünd

Tobias Winter (Mitte) und seine Bank in der Viererkette, die beiden Innenverteidiger Fabian Rupp (links) und Frederick Mohr: Auf eine stabile Defensive legt der neue Trainer des VfL Sindelfingen großen Wert - bestimmt auch am Samstag bei Absteiger Normann

30.08.19 KRZ-Online (Michael Stierle und Albert M. Kraushaar)

In Gmünd hängen die Trauben hoch

Die SKV Rutesheim freut sich in der Fußball-Verbandsliga Württemberg auf das nächste Freitagabend-Spiel heute um 19 Uhr gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen, der mit neun Punkten ausgezeichnet dastehende VfL Sindelfingen steht am Samstag (15 Uhr) bei Oberliga-Absteiger 1. FC Normannia Gmünd vor einer großen Herausforderung.

Auch die zweite Etappe der zweiten "englischen Woche" in Folge hat der VfL Sindelfingen erfolgreich gemeistert. Nach dem Kraftakt gegen den starken Aufsteiger Berg (2:1) war die Mannschaft des neuen Trainers
Tobias Winter auch am Mittwochabend im Pokal bei der SpVgg Holzgerlingen gefordert. Ein Selbstläufer war das 4:2 nicht, zur Pause und beim 0:1 sah es sogar überhaupt nicht danach aus. Erst als so nach und nach die zunächst geschonten Stammkräfte eingewechselt wurden, lief die Maschinerie auf Hochtouren. "Jetzt geht es natürlich darum, so schnell wie möglich wieder die nötige Frische zu bekommen", weiß Winter, dass die Zeit bis zur nächsten schweren Aufgabe überschaubar ist.

Am Samstag (15.30 Uhr) geht's zum 1. FC Normannia Gmünd - auch das wird kein Honigschlecken. Immerhin einen Vorteil bietet dieser Gegner, der VfL-Trainer kennt ihn noch aus seiner vergangenen Oberliga-Zeit beim SV Spielberg. "Viel verändert hat sich nach dem Abstieg nicht", so Winter. Um aber auch anzumerken: "Zum Klassenerhalt hat es zwar nicht ganz gereicht, aber es war sehr unangenehm, gegen die Gmünder spielen zu müssen." Als Beweis führt er die vielen Unentschieden ins Feld. "Die haben zwar alle jeweils nur einen Punkt eingebracht, aber klar unterlegen war Gmünd selten." Das bekamen auch die Spielberger selbst zu spüren. "Wir haben 2:0 geführt, aber in den letzten vier Minuten noch zwei Tore kassiert. Das zeigt, dass das eine Mannschaft ist, die nie aufgibt und aus ihren Möglichkeiten viel gemacht hat." Daran dürfte sich auch in der neuen Saison nicht viel geändert haben. "Gut organisiert, strukturiert, giftig", so Winters Attribute, die er der Normannia zuordnet. "Und klar ist auch, als Absteiger will man sofort wieder oben mitspielen." Eine Zielsetzung, die durch das 1:3 beim heimstarken SSV Ehingen-Süd einen kleinen Dämpfer erhielt. "Trotzdem sehe ich den Druck eher bei Gmünd, unabhängig von der aktuellen Tabellensituation. Ich kann mit der Außenseiterrolle aber ganz gut leben."

Personell kann der VfL-Coach bis auf die Langzeitverletzten Alexander Bachmann, Alex Aleman und Timo Krauß aus dem Vollen schöpfen, gut möglich, dass er am Samstag wieder auf seine eher verbandsligaerfahrenen Akteure setzen wird. Lars Jäger (Oberschenkelprobleme), in Holzgerlingen vorsorglich ausgewechselt, sollte wieder rechtzeitig fit werden, nahe an der Startelf ist vielleicht auch Neuzugang Marc Hetzel dran, der an drei der vier VfL-Tore in Holzgerlingen beteiligt war.