INFO Heimspiele

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Adressdaten für Zuschauer: drucken, ausfüllen (Handschrift / Stempel) , abgeben bei Eintritt
Adressdaten Heimspiele VfL.pdf
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37. Sindelfinger Hallenfußball-Gala 2019/2020 | 21.12.19-12.1.20 | im Glaspalast Sindelfingen.
Das bedeutendste Hallenfußballturnier für Amateurmannschaften in Deutschland.

Berichte auf der Startseite und unter Presseberichte.

9 Tore (8 Tore + 1 EigenTor)
Quelle: www.fussball.de
 
S. Ismaili | 1 Eigentor

(1) Calcio Leinfelden-Echt.
6. Spieltag

O. Glotzmann (16) | 3 Tore

(2) TSV Essingen
(1) VfB Friedrichshafen

R. Molitor (6) | 2 Tore

(1) SV Fellbach

(1) TSG Tübingen

F. Feigl (8) | 1 Tor

(SV) Fellbach

(1) FC Wangen 05

T. Krauß (19) | 1 Tor

(1) FC Wangen 05

E. Özcan (17) | 1 Tor

(1) Calcio Leinfelden-Echt.

F. Schneider (7) | 1 Tor

(1) TSG Tübingen

N. Sautter (3) | 1 Tor

(1) FC Wangen 05

NAVI: Rasenplatz Hollenbach am Vereinsheim, Im Greut, 74673 Mulfingen
NAVI: Floschenstadion, Rosenstrasse 12/1, 71063 Sindelfingen. Bitte den Nebeneingang (Weidenstrasse 4) benutzen, der vom Parkplatz P5 (Bachstrasse) aus direkt erreichbar ist
NAVI: Kunstrasenplatz, Sportzentrum Heiningen, Krautgarten 1 / Voralbhalle, 73092 Heiningen
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E: rommel@mr-gruppe.de
Web: mr-gruppe.de

VfL Sindelfingen Fußball Männer/Junioren

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71063 Sindelfingen
Geschäftsstelle:
T: 07031 805175 (AB)
T: 07031 807617 (Abtlg.)

F: 07031 805247 (Fax)
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Abfahrt vom Floschenstadion Sindelfingen zum Auswärtsspiel
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"Fußball Männer" im VfL Sindelfingen

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Fußball Männer/Junioren

des VfL Sindelfingen.

Verbandsliga (VL) Württemberg

5. ← Spieltag → 7.

NAVI: Floschenstadion, Rosenstrasse 12/1, 71063 Sindelfingen - bitte den Nebeneingang (Weidenstrasse 4) benutzen, der vom Parkplatz P5 (Bachstrasse) aus erreichbar ist

Teamvergleich

Tore:
09' 0:1 J. Wiedmann (21)
30' 1:1
O. Glotzmann (16)
54' 1:2 J. Eckl (19)
83' 2:2
O. Glotzmann (16)
83' 2:3 N. Groiss (9)

Fotogalerie
VfL Sindelfingen - TSV Essingen vom 16.9.20 - FuPa.net

Dimitri Drofitsch / Fotoagentur Eibner
Fotograf

Der dritte Rückstand war einer zuviel für den VfL Sindelfingen

Zweimal zurückgekommen und doch mit leeren Händen dagestanden: Oliver Glotzmann (2. v. re.) glich für Sindelfingen zum 1:1 und 2:2 aus, am Ende hieß es aber 2:3 gegen Essingen. Fotos: Droftisch/Eibner

17.09.20 | Kreiszeitung Böblinger Bote (KRZ), Michael Stierle

Der VfL Sindelfingen leistet sich beim 2:3 gegen den enorm spielstarken Spitzenreiter TSV Essingen ein paar individuelle Fehler zu viel. Kapitän Oliver Glotzmann gelingt zweimal der Ausgleich, zum Punkt reicht es trotzdem nicht.

Nicht viel fehlte, und der VfL Sindelfingen hätte dem aktuellen Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga Württemberg ein Schnippchen geschlagen. Zweimal holten die Gastgeber einen Rückstand auf, gingen am Ende gegen den TSV Essingen aber trotzdem als 2:3-Verlierer vom Feld. Womit auch die gute Serie aus den Vorjahren in den Heimspielen gegen die Ostälbler der Vergangenheit angehört. "Ein Punkt war möglich", haderte Trainer
Roberto Klug. "Was mich vor allem ärgert, ist, dass wir nach dem 2:2 so schnell das 2:3 kassierten." Insgesamt fielen die drei Gegentore für ihn "zu einfach". "Das ist aber auch ein Lernprozess."

Dabei gehören die Essinger keineswegs zur Laufkundschaft im württembergischen Oberhaus. Enorm spielstark, körperlich sehr präsent, dazu gespickt mit höherklassig erfahrenen Spielern - das war schon eine echte Hausnummer. Und das bekamen die Sindelfinger auch schon nach acht Minuten zu spüren. Alban Dodoli patzte in der Vorwärtsbewegung, Janik Wiedmann zog erst auf und davon, dann nach innen, wo die Gastgeber den Weg freimachten, der Schuss landete platziert links unten im Eck - 0:1. "Auf diesem Niveau darf uns das nicht passieren", so Klug.
Seine Mannschaft steckte den Rückstand überraschend gut weg. Oliver Glotzmanns Gassenball für Ender Özcan war zu steil, dann war der letzte Pass für Glotzmann zu weit - der VfL versuchte es durchaus auf spielerische Art und Weise, kombinierte sich ganz gefällig durch. Dann patzte Fabian Schneider, wieder war Wiedmann frei durch, scheiterte aber aus spitzem Winkel an VfL-Keeper Alexander Bachmann. Vor allem durch eigene Fehler brachten sich die Sindelfinger immer wieder in Bedrängnis. Als Raphael Molitor, der trotz Schulterprellung auflaufen konnte, nicht sauber klärte, schaltete Erman Lukic den Turbo ein, seine flache Flanke landete bei Johannes Eckl, doch der setzte das Leder über den leeren Kasten. Besser machte es der VfL bei einer ähnlichen Aktion: Ender Özcan ging Richtung Grundlinie, seine genau getimte Hereingabe drückte Glotzmann über die Linie - 1:1 (30.).
Die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte gehörte aber ganz klar Essingen. Wieder legte Dodoli unfreiwillig für den Gegner auf, nach dem folgenden Querpass stand Lukic völlig frei, doch Bachmann stürzte ihm erfolgreich entgegen. Und als sich die Essinger richtig abgezockt durchkombinierten, wurden sie im letzten Moment noch geblockt. Klar war schon zu diesem Zeitpunkt: Gegen den Tabellenführer musste schon eine richtig außergewöhnliche Leistung her, um bestehen zu können.

In der zweiten Hälfte dauerte es nur wenige Minuten, bis Eckl aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf. Essingen war sofort wieder voll da, profitierte diesmal von einem Fehler von Schneider, der unter Druck die Kugel verlor. Eckl probierte es aus 18 Metern - 1:2 (53.).
In vielen Zweikämpfen waren die Gäste einfach cleverer. Der VfL Sindelfingen suchte in der Folge vor allem seinen Kapitän Oliver Glotzmann an vorderster Front, doch der hatte gegen die "Kanten" in der Essinger Innenverteidigung einen schweren Stand. Roberto Klug setzte auf Risiko, brachte mit Pablo Perez und André Simao zwei zusätzliche Offensivkräfte - und hatte Glück, dass auch den erfahrenen Gästen ein Lapsus unterlief. Yusuf-Serdar Coban ließ sich am eigenen Sechzehner den Ball abjagen, VfL-Neuzugang Yannick Sagert brachte die Kugel nach innen, der TSV-Keeper klatschte ihn Glotzmann genau vor die Füße - 2:2 (81.).
"Wir sind zweimal gut zurückgekommen", freute sich Roberto Klug, "das zeigt, dass die Mannschaft nie aufgibt." Doch der Essinger Konter saß. Eine Ecke, die vielleicht gar keine war, drückte Niklas Groiß fast unbedrängt mit dem Kopf über die Linie - 2:3 nur zwei Minuten später. "Da hat die Zuordnung nicht gepasst", ärgerte sich der VfL-Coach über den dritten Rückstand, der gleichzeitig die zweite Heimniederlage gegen einen wirklich starken Gegner besiegelte. Noch einmal Roberto Klug: "Das ist kein Grund, alles negativ zu sehen." Am Samstag in Fellbach geht's weiter.

VfL Sindelfingen:
Bachmann (1,5), Dodoli (2,5/54. Sagert 1,5), Molitor (2), Schneider (2,5/55. Perez 2,5), Feigl (2/74. Hlebec 2), Wetsch (2), Glotzmann (1,5), Özcan (2), Krauß (2/77. Simao), Dittrich (2), Schechinger (2).
Tore: 0:1 (8.) Widmann, 1:1 (28.) Glotzmann, 1:2 (53.) Eckl, 2:2 (81.) Glotzmann, 2:3 (83.) Groiß.
Schiedsrichterin: Joos (Leinfelden-Echterdingen).
Zuschauer: 250.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

VfL Sindelfingen empfängt den Spitzenreiter

Raphael Molitor (rechts) fährt das lange Bein gegen Calcio-Stürmer Ugur Capar aus: Am Mittwochabend gegen den neuen Spitzenreiter Essingen wird der Sindelfinger Abwehrrecke wegen einer Schulterprellung fehlen. Foto: Tyson Jopson/Eibner

16.09.20 | Kreiszeitung Böblinger Bote, KRZ (Michael Stierle und Albert M. Kraushaar)

Der TSV Essingen kommt am Mittwoch ins Floschenstadion

Schlag auf Schlag: Die Saison in der Fußball-Verbandsliga Württemberg ist gerade mal drei Wochen alt, da steht am Mittwochabend schon der sechste Spieltag an. Mit dem Heimspiel um 17.30 Uhr für den VfL Sindelfingen gegen den neuen Tabellenführer TSV Essingen und dem schweren Gang der nicht optimal gestarteten SKV Rutesheim zwei Stunden später nach Heiningen.

Von Erleichterung will VfL-Trainer
Roberto Klug nach dem ersten Saisonsieg, dem 2:0 bei Calcio Leinfelden-Echterdingen, nicht viel wissen. "Große Freude trifft es besser - darüber, dass wir uns für unseren Aufwand auch belohnt haben." Doch viel Zeit, das auch auszukosten, bleibt nicht. "Die nächste Aufgabe wird sehr schwer", weiß der 30-Jährige. "Essingen gehört für mich zu den Meisterschaftsfavoriten, ist vielleicht sogar der Topfavorit schlechthin."

Und das haben die Ostälbler mit ihren vier Siegen und dem Sprung auf Platz eins nach der überraschenden Heimniederlage von Berg gegen Neu-Ulm auch unter Beweis gestellt. "Wieder sehr gut verstärkt", so Klug beim Blick auf den Essinger Spielerkader. Dort tummeln sich viele erfahrene Spieler, die auch schon höher gekickt haben. "Bis in die 3. Liga, das will was heißen."

Auf Videos hat er sich einen ersten Eindruck verschafft, weiß, "dass da ein enorm zweikampfstarker und vor allem im Zentrum überdurchschnittlich besetzter Gegner auf uns zukommt". Was der VfL Sindelfingen dagegensetzen will? "Alles, was wir zu bieten haben", so der VfL-Trainer. Dass dazu auch Akteure gehören, die gerade erst aus der Landes- oder sogar Bezirksliga die Herausforderung im württembergischen Oberhaus annehmen, "macht die Aufgabe für mich nur umso reizvoller". "Die Spieler sind hungrig, stehen erst am Anfang ihrer Laufbahn. Es macht großen Spaß, mit ihnen zu arbeiten."

Nicht ganz optimal stellt sich allerdings die Personalsituation dar. Neben den Langzeitverletzten Ulici, Klotz und Kayser fällt auch Noah Sautter weiterhin aus. Raphael Molitor zog sich im Calcio-Spiel bei einem Zusammenprall mit seinem Torhüter Alexander Bachmann eine Schulterprellung zu und muss ebenfalls passen. Womit die Zahl der Innenverteidiger eher überschaubar wird. Nicolai Dittrich hat sich zuletzt als gute Lösung erwiesen (Klug: "Körperlich präsent, schnell, kopfballstark, gutes Stellungsspiel und eine gute Spieleröffnung"), auch Neuzugang Yannick Sagert könnte eine Option sein. Gerade für ihn wär's eine besondere Partie, wurde er doch vom VfR Aalen in der vergangenen Saison für ein Jahr an Essingen ausgeliehen.