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Saison 2019/20
VfL Sindelfingen
1. Mannschaft


Torschützen
1-16. Spieltag
Oliver Glotzmann (16) - 12 Tore
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) Calcio L-E
  • (2) 1. FC Normannia Gmünd
  • (1) TSV Essingen
  • (3) 1. FC Heiningen
  • (2) TSV Berg
Lars Jäger (10) - 5 Tore
  • (1) SV Fellbach
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) TSV Essingen
  • (1) 1. FC Heiningen
Ivan V. Müller (7) - 5 Tore
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSV Heimerdingen
  • (2) SKV Rutesheim
  • (1) 1. FC Heiningen
Samuel Mayer (18) - 4 Tore
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) SV Fellbach
  • (1) VfL Pfullingen
Florian Feigl (8) - 2 Tore
  • (1) SV Fellbach 11m
  • (1) VfB Neckarrems 11m
Marc Hetzel (20) - 2 Tore
  • (1) SSV Ehingen-Süd
  • (1) Calcio L-E
Frederick Mohr (21) - 2 Tore
  • (1) TSG Hofherrnweiler-U.
  • (1) VfL Pfullingen
 
32 Tore + 0 ET = 32 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Teamvergleich

Fieberkurve

Tore:
16
' 0:1 K. Haussmann (10) 11m
45'1 1:1
S. Mayer (18)
50' 2:1
F. Mohr (21)
70' 2:2 K. Haussmann (10) 11m

Immerhin ein Sindelfinger 2:2 gegen den Angstgegner

Traf zum wichtigen zwischenzeitlichen 1:1: Samuel Mayer glich kurz vor der Pause für Sindelfingen aus - Foto: Frank/Eibner/Archiv
Mit Köpfchen: Frederick Mohr steigt nach einer Ecke am höchsten und bringt seinen VfL Sindelfingen gegen starke Pfullinger mit 2:1 in Führung. Foto: Wolfgang Frank/Eibner

09.09.19 KRZ-Online (Michael Rommel)

Sehenswertes Unentschieden zwischen dem VfL und konterstarken Pfullingern

Die Tabellenführung in der Fußball-Verbandsliga war zum Greifen nah: 19 Minuten fehlten dem VfL Sindelfingen beim 2:2-Unentschieden, um das spannungsgeladene Verfolgerduell mit dem kessen Wiederaufsteiger VfL Pfullingen für sich zu entscheiden.

Auch wenn es nichts mit dem fünften Sieg in Folge und dem Sprung auf Platz eins wurde, trauerte Sindelfingens Trainer
Tobias Winter den vergebenen Möglichkeiten nicht nach. Bewertete vielmehr die kompletten 90 Minuten und kam wie die meisten der knapp 350 Zuschauer zur Erkenntnis, "dass das Ergebnis vom Spielverlauf her absolut in Ordnung geht und mit dem Remis sicherlich beide leben können". Wobei er auch mit einem Lob für den Gegner nicht sparte: "Pfullingen spielt nach vorne ein richtig gutes Tempo, da sind wir zunächst einen Tick zu tief gestanden und waren auch nicht giftig genug."

Nach sechs Minuten scheiterte Heiko Schall erst am aufmerksamen VfL-Schlussmann Michael Walz, Matthias Dünkel nagelte den Nachschuss ans Lattenkreuz. Beflügelt von diesem ersten Aufreger gingen die Gäste noch couragierter zu Werke. In der 16. Minute stieg Noah Sautter am eigenen Strafraum zu ungestüm gegen Schall ein, dem sehr gut leitenden Schiedsrichter Danny Kapell blieb gar nichts anderes übrig, als auf den ominösen Punkt zu zeigen. Elfmeterschütze Kevin Haussmann ließ Michael Walz keine Chance - 0:1. "Nicht unverdient", räumte Tobias Winter ein.

Nach der ersten vernünftigen Aktion seiner Mannen, als der diesmal glücklose Oliver Glotzmann eine Flanke von Alexander Wetsch neben das Ziel setzte (24.), lag sogar das 0:2 in der Luft. Dünkel (32.) tauchte völlig frei vor Walz auf, doch der 32-Jährige verhinderte mit gekonnter Fußabwehr einen höheren Rückstand. Seine Vorderleute (ohne Lars Jäger, Florian Feigl, die Perez-Brüder Pablo und Lucas, Timo Krauß und Alex Aleman Solis) tauten jetzt nach und nach auf. Zweimal nahm Samuel Mayer sein Herz in beide Hände. Erst musste sich Gäste-Keeper Martin Welsch mächtig strecken, doch gegen
Mayers zweiten Versuch mit dem Halbzeitpfiff war kein Kraut gewachsen.

Trotz des etwas schmeichelhaften 1:1 rüttelte Tobias Winter seine Mannen in den Katakomben des Floschenstadions auf. "So dürfen wir nicht weiterspielen", lautete seine klare Ansage.

Und die zeigte Wirkung. Fünf Zeigerumdrehungen nach Wiederbeginn trat Alex Wetsch den erst zweiten Eckball nach innen, der aufgerückte Innenverteidiger
Frederick Mohr stieg am höchsten - 2:1. "Danach hätten wir die Gelegenheiten besser ausspielen müssen", hoffte Winter vergeblich auf die Vorentscheidung gegen konterstarke Pfullinger, die nicht nachließen. Zunächst verhinderte Walz gegen Dünkel (69.) den Ausgleich, 120 Sekunden später attackierte wieder Sautter zu übermotiviert gegen Dominik Früh, auch den zweiten Strafstoß verwandelte Haussmann zum 2:2.

Danach bliesen die Gastgeber zur Schlussoffensive. Die Versuche von Ivan Vargas-Müller und Marc Hetzel wurden abgeblockt, ein Glotzmann-Zuspiel landete nicht beim Adressaten Wetsch, Vargas-Müller kam im entscheidenden Moment ins Straucheln und versuchte es später noch mit einem akrobatischen, nahezu perfekten Fallrückzieher, der knapp das Ziel verfehlte. Dann wurde Mayer in seinem Tatendrang gestoppt, ehe er in der Schlussminute gleich drei Gegenspieler umdribbelte, der letzte Schuss einer unterhaltsamen Partie ging jedoch deutlich daneben.

Winters Bilanz: Sieben Siege, ein Unentschieden, nur eine Niederlage

Noch einmal Tobias Winter, dessen Bilanz sich nach den ersten neun Pflichtspielen mit sieben Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage bei 25 Treffern vor dem schweren Gang zur TSG Backnang sehen lassen kann: "Wir haben gegen einen vermeintlichen Angstgegner, gegen den Sindelfingen in der Verbandsliga noch nie Zählbares einfahren konnte, gepunktet. Das 2:2 ist ein gerechter Spielausgang."

VfL Sindelfingen:
Walz (1,5), Sautter (2,5), Rupp (2), Molitor (2), Vargas Müller (2), Wetsch (2), Glotzmann (2), Özcan (2,5/77. Dittrich), Mayer (1,5), Hetzel (1,5/88. Simao), Mohr (1,5).
Tore: 0:1 (16. Foulelfmeter) Haussmann, 1:1 (45.+1) Mayer, 2:1 (50.) Mohr, 2:2 (71. Foulelfmeter) Haussmann.
Schiedsrichter: Kapell (Gundelsheim).
Zuschauer: 350.
Bewertung: 1 = starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

VfL Sindelfingen will den fünften Sieg in Folge

Musste zuletzt angeschlagen raus: Sindelfingens Trainer Tobias Winter hofft aber, dass Alexander Wetsch (links) gegen Pfullingen wieder einsatzbereit ist. Foto: Wolfgang Frank/Eibner

06.09.19 KRZ-Online (Michael Schwartz und Kevin Schuon)

Doch Vorsicht: VfL Pfullingen war in der Vergangenheit ein kleiner Angstgegner

Vier Verbandsliga-Siege in Serie, Platz zwei erklommen - die Fußballer des VfL Sindelfingen schwimmen auf der Erfolgswelle. Am Samstag (16 Uhr) kommt mit Pfullingen allerdings sowas wie ein kleiner Angstgegner ins Floschenstadion.

"Man sollte höchstens an positive Dinge erinnern. Negative Sachen muss man ja nicht hervorheben", schmunzelt Sindelfingens Trainer
Tobias Winter, wenn man ihn darauf anspricht, dass Pfullingen seinem VfL eigentlich nicht so liegt. "Es spielt keine Rolle, was da irgendwann mal war. Zumal sich unser Kader ja auch ziemlich verändert hat." Nichtsdestotrotz weiß er, dass man gegen den Gast-VfL nicht ins offene Messer rennen sollte: "Wir sollten schon deren Umschaltspiel und ihre Konterstärke berücksichtigen, auch wenn wir natürlich vor allem auf uns selbst schauen wollen." Und bei diesem Blick erkennt man viel Gutes.

Das Auftakt-1:4 in Neckarrems hatte eine heilsame Wirkung, danach gab es nur noch Erfolge zu vermelden. Wobei Winter das Eine wie das Andere nüchtern einzuordnen vermag. "Beim ersten Spiel war nicht alles schlecht und es ist doch ganz normal, dass am Anfang vieles stockt. Umgekehrt kamen uns danach die Spielverläufe entgegen, weil wir oft in Führung gingen. Wir haben uns wahnsinnig reingehängt und hatten auch das Glück auf unserer Seite." Dem VfL-Coach ist bewusst, wie "unheimlich eng" es in der Verbandsliga zugehen und wie schnell das Blatt sich auch wieder wenden kann. "Wichtig ist, dass wir versuchen, das beizubehalten, was uns stark gemacht hat."

Allerdings muss der Trainer dabei auf ein paar Kicker verzichten. Florian Feigl schreibt sein Examen, Lars Jäger und Torhüter David Kocyba genießen ihren Urlaub. Lucas und Pablo Perez sind ebenso verletzt wie Alex Aleman, Timo Krauß und Vincent Kayser. "Ender Özcan und Alexander Wetsch waren zuletzt leicht angeschlagen, aber ich gehe davon aus, dass sie wohl spielen können", hofft der Coach.