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1. Spieltag

O. Glotzmann (10 Tore)
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FC 07 Albstadt
  • (2) SV Breuningsweiler
  • (2) SSV Ehingen-Süd
  • (1) Spfr Dorfmerkingen
  • (2) VfL Nagold
A. Zukic (8 Tore)
  • (2) Calcio L-E
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) 1. FC Heiningen
  • (2) FC 07 Albstadt
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) SSV Ehingen-Süd
Alex Aleman Solis (4 Tore)
  • (2) 1. FC Heiningen
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FC Wangen 05
L. Jäger (3 Tore)
  • (1) TSV Essingen
  • (1) FC Wangen 05
  • (1) FSV Hollenbach
D. Kniesel (3 Tore)
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) SKV Rutesheim
R. Molitor (3 Tore)
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) VfB Neckarrems
I. Colic (2 Tore)
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FC 07 Albstadt
R. Klug (2 Tore)
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FSV Hollenbach
F. Feigl (1 Tor)
  • (1) VfB Neckarrems
T. Krauß (1 Tor)
  • (1) FC Wangen 05
F. Mohr (1 Tor)
  • (1) TSV Essingen
P.R. Perez (1 Tor)
  • (1) SSV Ehingen-Süd
 
39 Tore + 1 ET (14. SpT) = 40 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Verbandsliga (VL) Württemberg
8. Spieltag, 6.10., 15:00 Uhr
SKV Rutesheim - VfL Sindelfingen 3:1 (1:0)

7. ← Spieltag → 9.

Teamvergleich

Tore:
04' 1:0 N. Lulic (14)
56' 1:1
D. Kniesel (13)
63' 2:1 G. Crepaldi (9)
90' 3:1 G. Crepaldi (9)

Fieberkurve

Sindelfingen rutscht auf einen Abstiegsplatz

07.10.18 (KRZ-Online) Von Sascha Berger
Bei der 1:3-Niederlage in Rutesheim ist eine gute Halbzeit zu wenig

Eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit reichte dem VfL Sindelfingen nicht, um im Derby der Fußball-Verbandsliga bei der SKV Rutesheim zu punkten. 3:1 gewannen die Gastgeber verdient und kletterten auf Rang zwei. Die Daimlerstädter dagegen rutschten auf einen Abstiegsplatz.

"Insgesamt ist der Sieg für Rutesheim verdient", erkannte VfL-Trainer Maik Schütt die Leistung des Gegners neidlos an, um anschließend das Auftreten der eigenen Mannschaft zu analysieren. "Wir haben in der ersten Halbzeit nicht viel auf den Platz gebracht. Das Umschalten war schlecht, dazu haben wir mit vielen Abspielfehlern Rutesheim zu Kontern eingeladen. Bis zu unserer ersten Torchance dauerte es 35 Minuten."

Immerhin gab es vor der Partie zwei personelle Lichtblicke, hoffte Maik Schütt auf mehr. "Aber wir haben das zweite Tor nicht gemacht."

Noch schlimmer: Ein Fehlpass von Raphael Molitor leitete den erneuten Rückstand ein. Sein Zuspiel in die Mitte landete bei Salvatore Catanzano, der blitzschnell den eingewechselten Gianluca Crepaldi auf die Reise schickte. David Kocyba kam aus seinem Kasten, doch Crepaldi lupfte den Ball im Stile eines Klassestürmers über ihn ins verlassene Tor. Auch Rutesheims Trainer Rolf Kramer musste zugeben: "Das 2:1 fiel, als wir Schwierigkeiten bekamen."

Der Faden bei Sindelfingen war gerissen. Der eingewechselte Pablo Rafael Perez bereitete noch eine Möglichkeit für Florian Feigl vor, dessen Abschluss war aber zu schwach. Dafür setzte noch einmal Crepaldi den sehenswerten Schlusspunkt: Sein Treffer aus 20 Meter genau in den Winkel hätte auch bei der Auswahl zum "Tor des Monats", gute Chancen.

Ein zufriedener SKV-Trainer Rolf Kramer, der auf den verletzten Steffen Hertenstein verzichten musste: "Glücklich sein kann, wer einen Spieler wie Gianluca Crepaldi von der Bank bringen kann." Mit dem Ergebnis war er zufrieden, mit dem Spiel seiner Mannschaft aber nicht ganz: "Bis zum 2:1 hatten wir den Sieg nicht verdient. In der ersten Halbzeit fehlte die letzte Konsequenz und Klarheit, wir hatten viele Abspielfehler. Wir können besser spielen als wir es über weite Phasen gemacht haben." Das wird auch sein Gegenüber Maik Schütt über seine Mannschaft sagen können: "Positiv war das Gegenpressing in der zweiten Halbzeit, da hatten wir auch mehr Bewegung." Bleibt aber unter dem Strich mit Rang 13 erst einmal ein Abstiegsplatz vor dem nächsten schweren Auswärtsspiel beim Vierten Ehingen-Süd: "Wir wissen nicht so recht, wo wir stehen, aber die Ausbeute von acht Punkten ist mager", so Schütt.

VfL Sindelfingen:
Kocyba (2), Klug (1,5), Molitor (2), Feigl (2,5/87. Göcer), Wetsch (2), Kniesel (1,5/70. Perez 2), Glotzmann (2,5), Krauß (2), Colic (2), Mohr (2), Aleman Solis (2/74. Sautter).
SKV Rutesheim:
Bär (2), Vaihinger (2), Trefz (2), Wellert (2), Kogel (1,5), Baake (1,5), Catanzano (2,5/90. Feik), Lulic (2/81. Alberici), Gebbert (2,5), Schneider (1,5/55. Crepaldi 1,5), Müller (1,5/67. Füssenhäuser 2).
Tore: 1:0 (4.) Lulic, 1:1 (56.) Kniesel, 2:1 (63.) Crepaldi, 3:1 (90.) Crepaldi.
Schiedsrichter: Kapell (Gundelsheim).
Zuschauer: 200.
Bewertung: 1= starke Vorstellung, 2 = Licht und Schatten, 3 = schlechter Tag.

"Das wird ein leidenschaftlicher Kampf"

Ivo Colic (links) vom VfL Sindelfingen: Nach dem K.o. am vergangenen Wochenende gegen Laupheim und einer Nacht im Krankenhaus wieder einsatzbereit im Derby. Foto: TBaur/Eibner

05.10.18 KRZ-Online (Von Michael Stierle)
Derby am Samstag um 15 Uhr zwischen SKV Rutesheim und VfL Sindelfingen

"Wir haben jetzt zwei schwere Auswärtsspiele vor der Brust", denkt Trainer
Maik Schütt vom Fußball-Verbandsligisten VfL Sindelfingen nicht nur an das Derby am Samstag um 15 Uhr in Rutesheim, sondern auch an die Begegnung eine Woche später beim SSV Ehingen-Süd. "Und wir sind gut beraten, wenn wir von dort etwas mitbringen."

Es scheint, als wird das württembergische Fußball-Oberhaus jedes Jahr noch ausgeglichener. Die einzige Partie, die mit mehr als einem Tor Unterschied ausging, war am vergangenen Wochenende das Nagolder 3:1 in Löchgau. Ansonsten alles Spiele, die bis zum Schluss auf der Kippe standen. So wie das Sindelfinger 0:1 gegen Laupheim, schon die zweite Heimniederlage des VfL in dieser Runde gegen einen Aufsteiger. "So ist Verbandsliga-Fußball", weiß Schütt, dass oft nur Kleinigkeiten entscheiden. "Wir haben es nicht geschafft, ein Tor zu erzielen, obwohl wir schon zu Beginn eine ganz klare Möglichkeit hatten. Der Gegner hat sich eingeigelt, wir hatten viel Ballbesitz, konnten aber nichts damit anfangen."

Dass es gleichzeitig die erste Begegnung in dieser Saison war, in der die Sindelfinger gänzlich ohne Torerfolg blieben, liegt vielleicht auch am Fehlen von Lars Jäger. "Da brauchen wir nicht drumherum zu reden", so Schütt, "dass er mit seinem Tempo und seinen Fähigkeiten im Eins-gegen-eins nicht dabei ist, tut uns weh." Das Schlimme daran: Möglicherweise fällt Jäger mit seinem Muskelbündelriss für den Rest des Jahres aus. "Es sieht jedenfalls schlecht aus" (Schütt). Dazu kommen am Samstag auch noch Armin Zukic (berufsbedingt) und Martin Frick (Familienurlaub). Ausfälle, an die sich der VfL-Trainer mittlerweile fast gewöhnt hat, auch wenn er sie nur schwer akzeptieren kann.

Zwei Lichtblicke gibt's immerhin auch. Ivo Colic, der voll im Gesicht getroffen wurde und eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste, stieg am Donnerstag wieder ins Training ein, auch Kapitän Daniel Kniesel könnte nach seinem Comeback gegen Laupheim schon wieder eine Option für die erste Elf sein. "Klar, es sind wieder Plätze frei geworden", so Schütt. "Ich habe mich jedenfalls sehr über seine Rückkehr gefreut, er hat das auch ordentlich gemacht." Druck macht er seinem Kapitän allerdings keinen. "Er allein entscheidet, wie weit er schon ist." Auch wenn natürlich jede Trainingseinheit und jede Minute auf dem Platz dem 33-Jährigen weiterhelfen.

Dem kommenden Gegner begegnet der VfL-Trainer mit großem Respekt. "Die Rutesheimer haben das bisher sehr gut gemacht", so Schütt angesichts der zwölf Punkte, vier mehr als Sindelfingen. "Unser knappes 1:0 im Vorjahr war schon eine enge Kiste, ein Unentschieden wäre vielleicht gerechter gewesen. Wenn es wieder so ausgeht, würden wir das dankend annehmen." Dazu muss seine Mannschaft aber alle Tugenden einbringen. "Das wird auf jeden Fall ein sehr leidenschaftlicher Kampf." Kleiner Vorteil für die Sindelfinger: Die SKV Rutesheim schleppt als Hypothek den Pokal-K.o. vom Mittwoch mit sich herum. 4:6 nach Elfmeterschießen hieß es bei der unterklassigen TSG Balingen II. "Damit haben wir eine große Chance verpasst, im Pokal unter die letzten Acht zu kommen", ärgerte sich Trainer Rolf Kramer. "Auch wenn wir nicht gut ins Spiel gekommen sind, hätten wir es in der regulären Spielzeit zu unseren Gunsten entscheiden müssen." Diese 120 Minuten plus das unsägliche Elfmeterschießen gilt es schnell aus den Köpfen zu bekommen. "Denn gegen Sindelfingen wollen wir wieder punkten."