Saison 2019/20
1. Mannschaft VfL Sindelfingen
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Spielplan
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2. Mannschaft VfL Sindelfingen
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36. Sindelfinger Hallenfußball-Gala 2018/2019 im Glaspalast Sindelfingen.
Das bedeutendste Hallenfußballturnier für Amateurmannschaften in Deutschland (22.12.18-13.1.19)

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1.-30. Spieltag:

O. Glotzmann - Torschützenkönig Verbandsliga (26 Tore)
  • (1) FV Löchgau
  • (2) Calcio L-E
  • (3) TSG Tübingen
  • (2) 1. FC Heiningen
  • (1) FC 07 Albstadt
  • (1) TSV Essingen
  • (3) VfB Neckarrems
  • (3) VfL Nagold
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FC 07 Albstadt
  • (2) SV Breuningsweiler
  • (2) SSV Ehingen-Süd
  • (1) Spfr Dorfmerkingen
  • (2) VfL Nagold
A. Zukic (14 Tore)
  • (4) FC 07 Albstadt
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FV Löchgau
  • (2) Calcio L-E
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) 1. FC Heiningen
  • (2) FC 07 Albstadt
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) SSV Ehingen-Süd
D. Kniesel (5 Tore)
  • (1) FV Löchgau
  • (1) 1. FC Heiningen
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) SKV Rutesheim
R. Molitor (5 Tore)
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FV Olympia Laupheim
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) VfB Neckarrems
F. Feigl (4 Tore)
  • (2) Spfr. Dorfmerkingen 11m
  • (1) FSV Hollenbach 11m
  • (1) VfB Neckarrems
L. Jäger (4 Tore)
  • (1) FSV Hollenbach
  • (1) TSV Essingen
  • (1) FC Wangen 05
  • (1) FSV Hollenbach
Alex Aleman Solis (4 Tore)
  • (2) 1. FC Heiningen
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FC Wangen 05
P.R. Perez (3 Tore)
  • (1) Calcio L-E
  • (1) 1. FC Heiningen
  • (1) SSV Ehingen-Süd
I. Colic (2 Tore)
  • (1) TSG Tübingen
  • (1) FC 07 Albstadt
R. Klug (2 Tore)
  • (1) SV Breuningsweiler
  • (1) FSV Hollenbach
F. Mohr (2 Tore)
  • (1) FV Löchgau
  • (1) TSV Essingen
A. Simao (2 Tore)
  • (1) FC 07 Albstadt
  • (1) VfB Neckarrems
T. Krauß (1 Tor)
  • (1) FC Wangen 05
S. Mayer (1 Tor)
  • (1) FC 07 Albstadt
F. Rupp (1 Tor)
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSV Essingen
A. Wetsch (1 Tor)
  • (1) Calcio L-E
  • (1) TSV Essingen
 
77 Tore + 1 ET (16. SpT) = 78 Tore
Quelle: www.fussball.de

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Saison 2019/20 - 1. Mannschaft Vorbereitungen

Trainingsauftakt: Sonntag, 7. Juli, 10 Uhr

Landes-Freundschaftsspiele und Pokal 1. Runde

Tore:
VfL Sindelfingen (4', 14', 44') Florian Feigl
1. FC Fickenhausen (80') S. Rothweiler

Tore:
-

Tore:
-

Tore:
-

Trainingsauftakt beim VfL Sindelfingen

Das neue Trainer-Duo des VfL Sindelfingen: Tobias Winter (links) von den SF Spielberg und sein "Co", zumindest bis zur Winterpause, Roberto Klug. Foto: Michael Stierle

08.07.19 KRZ-Online (Michael Stierle)
Tobias Winter vom SV Spielberg und Roberto Klug bilden ab sofort das Trainerduo beim VfL Sindelfingen

Viele neue und vor allem junge Gesichter beim Trainingsauftakt des Fußball-Verbandsligisten VfL Sindelfingen am Sonntagfrüh auf dem Rasen im Unterrieden: Mit insgesamt elf Zugängen wurde der Kader nominell aufgerüstet, auch die bisher vakante Position des Co-Trainers ist wieder besetzt.

Oberliga-Vergangenheit: Bereits um 8.30 Uhr fand sich das Trainerteam ein, eineinhalb Stunden vor dem offiziellen Start. Kurze Abstimmung untereinander, bevor die Spieler eintrudelten, ein paar erklärende Worte, danach ging's raus auf den Platz. Premiere für den neuen Trainer Tobias Winter, Nachfolger von Maik Schütt der bekanntlich zu Oberligist SSV Reutlingen wechselte. Auch Winter hat eine Oberliga-Vergangenheit, war zuletzt sportlicher Leiter beim SV Spielberg.

Chemie stimmt sofort: "Ganz ehrlich, der Kontakt war eher Zufall", lässt der sportliche Leiter des VfL, Thomas Dietsche, durchblicken. Nachdem feststand, dass Schütt Sindelfingen verlassen wird, meldete sich der 33-jährige Tobias Winter, zeigte Interesse, war aber für die VfL-Verantwortlichen ein eher unbeschriebenes Blatt. "In der kurzen Zeit, die uns für die Nachfolge blieb, wollten wir aber alle Möglichkeiten ausschöpfen", so Dietsche. Also machte er sich erst mal schlau über die bisherigen Stationen Astoria Walldorf und SV Spielberg - und fand die Vita Winters "brutal interessant". Genauso wichtig: "Die Chemie hat nach dem ersten Kennenlernen sofort gestimmt." Und was Dietsche außerdem imponierte: "Er hat sich sofort mit dem VfL Sindelfingen beschäftigt." Zwei Spiele, gegen die TSG Tübingen und bei Calcio Leinfelden-Echterdingen, schaute sich Winter selbst an, zwischen ihm und dem sportlichen Leiter wurden unzählige WhatsApp-Nachrichten hin- und hergeschickt. Die beherrschenden Themen: der anstehende Umbruch nach dem Karriereende von Daniel Kniesel, Martin Frick und Torhüter David Kocyba sowie dem Weggang von Ivo Colic, Armin Zukic und Niko Klein, die einzelnen Positionen, mögliche Neuzugänge, die künftige Spielidee. "Er hatte auch noch andere Optionen", hörte Dietsche raus, dass sich Winter zwischen einem Einstieg in den professionellen Fußball und einem höherklassigen Amateurklub entscheiden wolle. Bei letzterem hatte der VfL Sindelfingen wohl die besten Karten. "Weil unser Verein einen guten Ruf genießt, das Umfeld passt und wohl auch der Draht zu den Verantwortlichen, wie er schnell festgestellt hat" (Dietsche). Vor dem letzten Verbandsliga-Spieltag sollte sich Winter entscheiden, das war Bedingung. "Weil ich danach in den Urlaub ging", so der sportliche Leiter ganz pragmatisch. Sindelfingen bekam den Zuschlag, Dietsche war zufrieden. "Weil er unser Wunschkandidat war, auch wenn wir noch eine Alternative in der Hinterhand hatten."

Vom Rekonvaleszenten zum Co-Trainer: Weitere Baustelle, die es danach zu bearbeiten galt, war die Co-Trainer-Position. Philipp Reitter, Coach des Landesligisten SV Nehren, war Favorit von Maik Schütt, doch die beiden arbeiten jetzt beim SSV Reutlingen Seite an Seite. "Das war uns recht schnell klar", so Dietsche. Seine Idee daraufhin: Warum es nicht mit Roberto Klug versuchen? Der Abwehrchef des VfL ist noch verletzt, sein Comeback frühestens im Oktober oder November möglich, außerdem will er später sowieso ins Trainergeschäft einsteigen. "Ich habe vorgeschlagen, dass sich beide zusammensetzen. Dann würden sie schnell herausfinden, ob das funktioniert." Einzige Voraussetzung: Bis zur Winterpause soll sich Klug ausschließlich auf seine Aufgabe als Co-Trainer konzentrieren. "Wenn er danach wieder auf dem Platz stehen möchte, müssten wir uns halt wieder etwas überlegen", so der sportliche Leiter. Das Treffen verlief positiv (Dietsche: "Sie waren regelrecht voneinander begeistert"), am Sonntag leiteten sie ihre erste gemeinsame Trainingseinheit. "Für mich eine ideale Konstellation", ist Thomas Dietsche froh über die gefundene Lösung. "Roberto hat schon die B-Jugend trainiert, bringt also auch eine gewisse Erfahrung mit. Außerdem kennt er beim VfL alles - Mannschaft, Umfeld und Infrastruktur. Das passt."

Ivan Vargas der älteste Neuzugang: Einer der Neuzugänge, und mit 29 Jahren der erfahrenste unter ihnen, ist Ivan Vargas Müller vom SSV Reutlingen. Dabei macht der frühere Böblinger kein Hehl daraus, dass er gerne weiter in der Oberliga gespielt hätte. "Aber die Rückrunde ist für mich persönlich nicht so gut gelaufen", gibt er zu, über Kurzeinsätze kam er nach seinem Wechsel vom FV Olympia Laupheim in die Achalmstadt nicht hinaus. Ein neuer Vertrag wurde ihm nicht angeboten, beim SGV Freiberg unter seinem früheren Trainer Mario Estasi hätten die Perspektiven nicht viel besser ausgesehen. Also doch der VfL Sindelfingen, "der sich auch sehr um mich bemühte". Außerdem: "Sindelfingen ist eine gute Adresse, der Verein ist sehr gut aufgestellt, die Trainingsbedingungen sind top, und mit dem neuen Trainer Tobias Winter passt es auch." Dabei sieht er sich mit seinen 29 als einer von jenen, die beim Umbruch vorangehen sollten. "Ich will auch nicht nur den Klassenerhalt schaffen, möchte mit dem VfL ins obere Drittel." Dabei könnte ihm künftig eine Rolle im zentralen Mittelfeld zufallen, wo der Aderlass (Kniesel, Frick, Colic) besonders groß ist. Für Ivan Vargas Müller schließt sich damit auch gewissermaßen der Kreis: "Sindelfingen war nach meiner Zeit in der A-Jugend-Bundesliga bei den Stuttgarter Kickers die erste Station bei den Aktiven." Sein Trainer damals: Thomas Dietsche. Unter anderem seine Mannschaftskameraden: Daniel Kniesel und David Kocyba, die beide inzwischen nicht mehr dabei sind. Außerdem hat er in der Vergangenheit, egal ob für Böblingen oder Laupheim, ausgerechnet gegen Sindelfingen immer wieder entscheidende Tore erzielt. "Das kann uns jetzt nicht mehr passieren", so Dietsche mit einem Schmunzeln.

Gips wieder ab: Noch einer mit Böblinger Vergangenheit ist Marc Hetzel. "Auf der Außenbahn mussten wir was machen", erklärt Thomas Dietsche. Und wurde beim Nachbarn fündig. Wobei der 19-Jährige für die SVB in der Rückrunde inklusive Aufstiegsrelegation (2:4 gegen Friedrichshafen) wegen eines zweimal operierten Sehnenrisses am Handgelenk kein einziges Spiel bestritt. Rechtzeitig zum Trainingsstart war der Gips wieder ab. Dritter Böblinger, der künftig für den VfL Sindelfingen spielt, ist der A-Jugendliche Gjon Karrica: Der fehlte aber am Sonntag, weil er für den SVB-Nachwuchs im Aufstiegsspiel zur Verbandsstaffel beim FSV Bissingen gefordert war.
Viel Potenzial bringen alle mit: Insgesamt 25 Feldspieler groß ist der Kader. Dazu kommen drei Torhüter, der jüngste ist der erst 17-jährige Lucas Bittner aus der eigenen A-Jugend, der extra für die Aktiven freigemacht werden soll. Zwei Gastspieler tummelten sich am Sonntag auch noch auf dem Platz, einer davon aus Kanada, der dort "Spieler des Jahres" an der Uni in Toronto war. "Wir haben viele talentierte Spieler", sieht Thomas Dietsche den Verbandsligisten nominell gut aufgestellt. "Die Qualität muss sich noch zeigen, aber Potenzial bringen alle mit." Darunter die weiteren A-Jugendlichen Lucas Perez aus Nagold, Bruder von Angreifer Pablo Perez und damit ein echter Sindelfinger, Maurice Dreher (TuS Ergenzingen), Filius des früheren Darmsheimer Kapitäns Jürgen Dreher, und Albesian Ajazi (SKV Rutesheim). "Vincent Kayser aus Maichinger hat mir schon bei der Hallen-Gala immer sehr gut gefallen, und Nicolai Dittrich aus Gärtringen bringt auf jeden Fall die körperlichen Voraussetzungen für die Verbandsliga mit", so Dietsche. Noch auf der Verletztenliste neben Roberto Klug, der aber eine neue Rolle gefunden hat: Timo Krauß (Schambeinentzündung und Leiste) und Alex Aleman (Knieprobleme), der immerhin ein paar lockere Runden drehte.

Testspiel gegen die Kickers: Das erste Testspiel bestreitet der VfL Sindelfingen am kommenden Samstag gegen den 1. FC Frickenhausen, Höhepunkt im Vorbereitungsplan ist sicher die Partie gegen die Stuttgarter Kickers (27. Juli). Dazu haben die Spieler während der nur kurzen Sommerpause ein paar Hausaufgaben mitbekommen, zudem legt der neue Trainer Tobias Winter Wert auf möglichst viele Übungseinheiten. "Um die Mannschaft so schnell als möglich kennenzulernen", erklärt Thomas Dietsche.

Auch Marc Hetzel kommt zum VfL Sindelfingen

04.07.19 KRZ-Online (Michael Schwartz)

Insgesamt neun externe Neue

Dass die Verbandsliga-Fußballer des VfL Sindelfingen sich für kommende Saison mit Nicolai Dittrich (FC Gärtringen), Vincent Kayser (GSV Maichingen), Maurice Dreher (U19 TuS Ergenzigen) und Gjon Karrica (U19 SV Böblingen) verstärken würden, war bereits bekannt. Jetzt vermeldete der Verein fünf weitere externe Neuzugänge, darunter zwei alte Bekannte.

Von der SV Böblingen kommt Marc Hetzel auf die andere Seite der Autobahn. Für den 19-Jährigen ist es nach dem verpassten Aufstieg der SVB der nächste Schritt in einer höheren Spielklasse. Der talentierte Youngster hat wegen eines zweimal operierten Sehnenrisses an der Hand in diesem Jahr noch kein Spiel bestritten.
Eine Böblinger Vergangenheit hat auch der nächste Neu-Sindelfinger Ivan Vargas-Müller, an dem auch die SVB dran war. Der 29-jährige Routinier hatte beim SSV Reutlingen keinen neuen Vertrag bekommen.
Außerdem kommen Albesian Ajazi (U19 SKV Rutesheim), Lucas Perez (U19 VfL Nagold) und Cedric Schmid (TSV Essingen), die mit ihren 18, 19 und 20 Jahren der Abteilung "Jugend forsch" angehören. Von den eigenen Junioren stoßen darüber hinaus Torhüter Lucas Bittner und Mittelfeldspieler Mehmed Sarikaya zu den VfL-Aktiven.

Die Sindelfinger befinden sich damit mitten im Umbruch. Zur neuen Saison steht neben Keeper David Kocyba, Martin Frick und Kapitän Daniel Kniesel (alle Karriereende) auch Armin Zukic nicht mehr zur Verfügung, der seinem Trainer Maik Schütt zum SSV Reutlingen folgt. Das Ziel von Ivo Colic steht noch nicht fest, aber auch er verlässt das Floschenstadion. Niko Klein geht zur SpVgg Holzgerlingen.
Der neue Coach Tobias Winter muss also einige neue Leistungsträger finden, um diese Abgänge zu kompensieren.